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Neue Homepage ab September 2022!

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SC Lyss

Saisonende für den SC Lyss

Saisonende für den SC Lyss
Die Playoff-Viertelfinalserie zwischen dem SC Lyss und dem EHC Basel ist entschieden. Die Basler gewannen auch das dritte Spiel der Best-of-five-Serie und stehen im Halbfinal. Gegen den Aufstiegsaspiranten verlor Lyss mit 5:0 und beendet die Saison damit vorzeitig.
Nicht ganz unerwartet und trotzdem etwas enttäuschend: Der SC Lyss, der vorab in seiner Heimpartie in der Seelandhalle zu überzeugen wusste und mit dem fast schon übermächtigen Gegner über weite Strecken mitzuhalten vermochte, verlor die entscheidende dritte Playoff-Partie sang- und klanglos mit 5:0. Die Seeländer hatten sich vorgenommen, aus einer gesicherten Defensive hinaus vorsichtig, aber resolut zu agieren, möglichst früh zu einem Torerfolg zu gelangen und die Anzahl Strafen drastisch zu verringern. Dieses Vorhaben ist in den Startminuten mehrheitlich gelungen. Aber eben: In der 11. Minute musste Stockie wegen hohem Stock die Strafbank aufsuchen und dann dauerte es zehn Sekunden, bis die Basler das Skore zu ihren Gunsten eröffneten. Das 2:0 kurz vor Drittelsende durch Himelfarb entsprach in etwa den gezeigten Leistungen.

Entscheidung innert 38 Sekunden

Fatal aus Lysser Sicht dann der Start in den mittleren Abschnitt: Innerhalb von nur 38 Sekunden erzielten die Basler den dritten und vierten Treffer. Goalie Matteo Maruccia liess sich in der 25. Minute entnervt von Kevin Geissbühler ersetzen. Diese Massnahme schien denn auch zu wirken, glich sich doch das Spielgeschehen nun weitgehend aus. Doch die routinierten Gastgeber nahmen weiterhin ihre Chancen wahr. So gelang Schwarzenbach noch im zweiten Abschnitt das vorentscheidende 5:0. Wo blieb das letzte Aufbäumen der Lysser, der Glaube an die Wende? Ein schwieriges Unterfangen bei diesem Spielstand und dem in letzter Zeit wenig berauschendem Selbstvertrauen im Meyer-Team. Guter Rat war tatsächlich teuer. Ein Drittel blieb, um eine schier unmögliche Korrektur zu realisieren. Um es vorwegzunehmen: Es passierte nichts mehr. Lyss hatte sich mit der Niederlage und dem Ausscheiden abgefunden, Basel schonte die Kräfte für seine ab nächster Woche beginnenden Halbfinalspiele. Für den SC Lyss gilt es nun, die recht schwierige Saison mit vielen Verletzungs- und Corona- bedingten Ausfällen zu analysieren. Das Saisonziel wurde mit dem Erreichen der Playoffs erreicht. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Daniel Martiny

Basel siegt auch in Lyss

Basel siegt auch in Lyss
Der EHC Basel hat das zweite Playoff-Viertelfinalspiel in der Lysser Seelandhalle mit 5:2 zu seinen Gunsten entschieden. Der SC Lyss benötigt nun am Donnerstag in Basel einen Sieg, damit die Saison nicht vorzeitig beendet ist.

Nach einem sehr ausgeglichenen Spiel war der EHC Basel am Ende die glücklichere Mannschaft. Der SC Lyss zeigte eine kämpferische Leistung und war dem EHC Basel ebenbürtig. Leider kassierte der SC Lyss einige Strafen zu viel. Zwei der fünf Gegentore kassierte der SC Lyss in Unterzahl, das fünfte Tor fiel eine Sekunde vor Schluss ins leere Tor.

Zu den besten Spielern ausgezeichnet wurde bei Lyss Lennart Siegenthaler, bei Basel Thomas Büsser.

Keine Überraschung in Basel

Keine Überraschung in Basel
Der SC Lyss hat das erste Spiel der Viertelfinal-Serie gegen den EHC Basel mit 0:5 verloren. Trotz tapferer Gegenwehr waren die Basler vor über 3000 Zuschauern im St. Jakob das in allen Belangen bessere Team. Am Dienstag folgt in der Seelandhalle das erste Lysser Heimspiel der Playoffs.
David gegen Goliath, Qualifikationssieger gegen den Achtplatzierten, Basel gegen Lyss. In der aktuellen Saison noch kein Sieg für die Seeländer und auch kein Torerfolg gegen den Basler Aufstiegsaspiranten. Der haushohe Favorit machte denn auch kaum einen Schnitzer und nahm keine unnötigen Strafen. Und trotzdem: Derart gross war der Unterschied zwischen den beiden Teams nicht, auch wenn die Basler sogar zu einem Shutout kamen. «Die Höhe des Resultats spielt in den Playoffs eigentlich keine Rolle», sagte Lyss-Trainer Serge Meyer. Am Dienstag würde alles wieder bei 0:0 beginnen. Der Trainer weiss allerdings, dass alles optimal laufen müsste, dass an dem grossen Favoriten ein Bein stellen könnte.

40 Mal in 40 Minuten

Im ersten Playoff-Spiel übernahm Basel sofort die Initiative und erspielte sich schnelle die ersten Torchancen. Lyss versuchte mit Körperspiel und defensiver Ausrichtung dagegenzuhalten, was zu Beginn recht gut gelang. «Irgendwie sind wir noch nicht im Playoff-Modus angekommen», meinte Captain Florin Gerber. Es habe noch an den nötigen Emotionen gefehlt um gegen einen qualitativ derart guten Gegner bestehen zu können. Offensiv taten sich die Lysser gegen die disziplinierte Basler Abwehr schwer. Dass es fast ein Drittel lang dauerte, bis das Heimteam in Führung gehen konnte, lag auch am guten Lyss-Goalie Maruccia und an der Chancenauswertung. In den ersten 40 Minuten schossen die Basler 40 Mal auf das Lysser Tor. Durch die Basler Dominanz und dem Tempo des Spiels wusste sich Lyss oft nur mit Fouls zu helfen. «Wir haben eindeutig zu viele Strafen genommen, trotzdem aber 60 Minuten lang gut gekämpft», so die Meinung von Serge Meyer. Basel vermochte die Überzahl-Situationen insofern zu nutzen, als dass Doppeltorschütze Alihodzic nur Sekunden nach den verhängten Bankstrafen praktisch zwei identische Tore schoss. «Nach dem 2:0 wollten wir eigentlich etwas ändern und ich nahm mein Timeout», ergänzt der Trainer. Das schönste Tor des Abends gelang Basel zum 4:0. Den Schlusspunkt setzte das Heimteam in der 59. Minute im Powerplay.

Nicht unter Zugzwang

Morgen fängt in der Seelandhalle also alles wieder bei Null an. «Natürlich sind wir klare Aussenseiter, aber wir werden mit den nötigen Emotionen alles versuchen, um unser Heimspiel siegreich zu gestalten», sagt Florin Gerber. «Wir müssen den Gegner schon bei dessen Angriffsauslösung quasi zerstören und natürlich endlich auch wieder selbst ins Schwarze treffen. Ich bin jedenfalls zuversichtlich, dass Basel vor unserem Publikum zu keinem weiteren Shutout kommen wird.» Die dritte Playoff-Partie wird dann bereits am Donnerstag in Basel angepfiffen.
Daniel Martiny

LYSS ERREICHT DIE PLAYOFFS !

LYSS ERREICHT DIE PLAYOFFS !
Konzentriert und motiviert stiegen die Lysser in die entscheidende Auswärtspartie gegen das letztplatzierte Wiki-Münsingen. Nach 17. Minuten stand es dann auch schon 0:4 für die Seeländer. Die gewohnt sehr hart spielenden Berner glänzten im ersten Drittel vor allem mit Strafen, welche die Lysser eiskalt ausnützten.

Ab dem zweiten Drittel kam Wiki etwas besser ins Spiel. Dies auch weil Lyss nun einen Gang zurückgeschaltet hatte. Im letzten Drittel wurde Wiki zunehmen aggressiver, dies führte wiederum zu mehreren Überzahlsituationen, welche die Seeländer wiederum erfolgreich nutzten. Insgesamt erzielten die Lysser fünf Tore im Powerplay.

Am Samstag folgt das erste Playoff-Spiel in Basel.

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Joël Schwab
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