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Lyss begeistert gegen Arosa

Lyss begeistert gegen Arosa
Dem SC Lyss ist die Revanche geglückt: Nachdem die Seeländer in Arosa mit 1:2 als Verlierer vom Platz mussten, feierte man nun in der Seelandhalle einen grossartigen 2:0-Sieg über die Bündner.
Vor fast 500 begeisterten Zuschauern lieferten sich die beiden Mannschaften ein Spiel auf Augenhöhe. «Zu Beginn machten wir noch zu viele unerzwungene Fehler und Arosa hatte leicht mehr vom Spiel, doch spätestens im Mitteldrittel zeigten wir eine gute Mannschaftsleistung», sagte Serge Meyer. Der Lysser Coach lobte einmal mehr seine Defensivabteilung und meinte zudem: «Goalie Maruccia machte in den entscheidenden Szenen den Unterschied aus.» In der Tat erzwang der Seeländer MySports League-Vertreter das Glück erst nach Spielhälfte auf seine Seite. Der Treffer von Liniger kam etwas glückhaft, weil noch abgelenkt, zustande. Egal, denn das Lysser Bollwerk war über 60 Minuten nicht zu knacken. «Wir haben ein gutes und intensives Spiel erlebt», so Arosa-Trainer Rolf Schrepfer. «Meiner Mannschaft muss ich vorwerfen, dass sie sich vor dem gegnerischen Tor zu wenig präsent zeigte, doch mit der Leistung bin ich Allgemein zufrieden.» Arosa stand dem Ausgleich mehrmals nahe. Ein Pfostenschuss und eine weitere sehr gute Parade von Lyss-Goalie Maruccia stand dem im Wege.

Tor für Ashton Stockie

Alles offen und Spannung total also für die letzten 20 Minuten. Arosa drückte weiterhin auf den Ausgleich, vermochte das Lysser Bollwerk aber nicht zu überwinden. Die Entscheidung gelang Neuzugang Ashton Stockie mit dem 2:0 in der 57. Minute. Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger war erst in dieser Woche zum SC Lyss gestossen. Der 185 cm grosse defensive Stürmer kam vom HCV Martigny zum SCL, mit dem er bereits vor Saisonbeginn in Kontakt gestanden hatte. Er spielte zuvor in der höchsten amerikanischen Universitätsliga bei der Mercyhurst University in Pennsylvania. «Die Stimmung im Team ist famos und wir sind eine tolle Truppe», sagte Lyss-Stürmer Hannes Kasslatter zur Partie. «Schön, dass uns die Zuschauer auch derart unterstützten und wir keinen Gegentreffer zulassen mussten.» Dem SC Lyss ist also die Revanche nach dem verlorenen Hinspiel in Arosa geglückt. Die nächste Revanche-Chance steht bereits vor der Tür: Am Mittwoch gastiert der EHC Thun in der Seelandhalle. Das erste Berner Derby hatten die Oberländer in Thun gleich mit 6:1 zu ihren Gunsten entschieden.

Daniel Martiny

Derby-Sieg im Penaltyschiessen

Derby-Sieg im Penaltyschiessen
Der SC Lyss musste beim Tabellenletzten Wiki-Münsingen in die Overtime. Das Team von Trainer Serge Meyer holte sich den Zusatzpunkt schliesslich nach einem 4:3-Sieg im Penaltyschiessen. Kasslatter und Dubois versenken ihre Penaltys.
Bereits die fünfte Auswärtspartie, bei zwei Heimauftritten, stand für den Seeländer MySports League-Vertreter SC Lyss auf dem Programm. Angestrebt wurde ein Sieg gegen den Tabellenletzten Wiki-Münsingen. Das Berner Derby liefert seit vielen Jahren viel Zündstoff und interessante Duelle. Auch die gestrige Partie nahm einen engen Verlauf. Im Startdrittel gelang es den Lyssern vorerst einmal mehr nicht, von den Überzahlsituationen zu profitieren. Dreimal zwei Minuten spielte das Meyer-Team erfolglos Powerplay. Dafür gingen die Aaretaler mit ihrer ersten Grosschance nach zehn Minuten in Führung. Diese sollte bis zur ersten Pause Bestand haben.

Gerber bringt Hoffnung zurück

Im mittleren Drittel machten es die Seeländer in verschiedener Hinsicht besser. Vorab Captain Florin Gerber zeigte sein ganzes Können. Zuerst glich er das Skore in der 22. Minute auf souveräne Art und Weise aus. Davon liessen sich jedoch die Münsinger nicht beeindrucken. Zwei schnelle Gegentore brachten Wiki gar mit 3:1 in Front. Eine Vorentscheidung war trotzdem nicht gefallen. Florin Gerber bewies in der 38. Minute, dass die Lysser im Powerplay doch noch treffen. Allerdings spielten die Gäste zu jenem Zeitpunkt gar in doppelter Überzahl. Egal, der Anschlusstreffer brachte den SC Lyss zurück in die Partie. Man erhielt mehr und mehr Spielanteile und konnte immer öfters in die gegnerische Zone vordringen. Immerhin endete das Mitteldrittel unentschieden, was doch für den Schlussabschnitt einige Spannung versprach.

Kaum Chancen im Powerplay

Der SC Lyss spielte seinen Part in diesem Derby sehr diszipliniert und liess sich kaum zu Strafen verleiten. Vielleicht war genau diese Tatsache das Rezept, dass man mit dem Gegner auswärts auf Augenhöhe erneut mitspielen konnte. In der 45. Minute war wieder Gerber beim Ausgleich beteiligt, diesmal mit einem Assist für Torschütze Girardin. Nach dem Lysser Ausgleich suchten beide Teams offensichtlich die Entscheidung, vermochten aber keinen weiteren Treffer zu erzielen. Der zumindest eine Punktgewinn geriet 27 Sekunden vor Schluss nochmals in Gefahr, weil Siegenthaler eine Zwei plus Zweiminutenstrafe erhielt. Das Boxplay der Lysser verhielt jedoch und die Overtime musste entscheiden. Nachdem auch in den Zusatzminuten kein weiters Tor fiel, kam es zum Penaltyschiessen. Dort verwandelten Kasslatter und Dubois zum Lysser Erfolg.

Quelle: dmb/BT

Knappe SCL-Niederlage beim Leader

Knappe SCL-Niederlage beim Leader
Der SC Lyss hat beim verlustpunktlosen Tabellenführer EHC Dübendorf beinahe die Überraschung geschafft. Nach zweimaliger Führung verloren die Seeländer die Partie jedoch knapp mit 2:3.
Zum Schluss überwog beim SC Lyss trotz einer mannschaftlichen Top-Leistung die Enttäuschung. Dies, weil die Zürcher nach einem guten und ausgeglichenen Spiel die glücklichere Mannschaft gewesen war. Mit seinem ersten Treffer für die Lysser Farben hatte Laurin Liniger gesorgt. «Ich wollte die Scheibe einfach vors Tor bringen und dort auf einen Ablenker hoffen. Dass der Puck dann tatsächlich die Lücke fand und in den gegnerischen Maschen landete, umso schöner.» Der Seeländer MySports League-Vertreter lag also beim favorisierten Leader nach dem ersten Drittel in Führung. Erst zur Spielhälfte sollten sie den Ausgleich erhalten. Es war das erste Gegentor nach 155 Spielminuten. Eine defensiv solide und kompakte Leistung der Lysser und ein Zeichen, dass die Mannschaft sehr diszipliniert auftritt.

Doppelschlag innert 30 Sekunden

Lyss ging im Schlussdrittel tatsächlich noch einmal in Führung. Kunz verwertete die Vorarbeit von Minder und Kasslatter. In der 53. Minute gelang dann dem EHC Dübendorf im Powerplay der umjubelte Ausgleich. Einmal mehr hatte Topscorer Marco Suter seinen Stock am richtigen Ort und erzielte einen schönen Überzahl-Treffer. Noch besser für die Zürcher: Nur 30 Sekunden danach gingen sie erstmals in Führung und hatten im Schlussdrittel ein zähes Spiel gedreht. Entschieden war jedoch noch nichts. In den letzten sechs Minuten konnten die Lysser vier Minuten in Überzahl agieren, brachten aber nichts zählbares mehr zustande. Dies bemängelte Trainer Serge Meyer: «Wenn man innert vier Minuten Powerplay nur einmal auf das Tor schiessen kann, ist dies eindeutig zu wenig. Wir sind heute an der mangelnden Chancenauswertung gescheitert.» Es sei bitter, wenn eine solche Partie in den letzten Minuten noch auf den Kopf gestellt werde. Man habe defensiv sehr gut gearbeitet und den Angriffsradius des Gegners massiv eingeschränkt. Nun gelte es, das eigene Powerplay unbedingt noch zu verbessern und es bereits am Dienstag bei Wiki-Münsingen besser zu machen. Der SC Lyss agierte in dieser Partie clever und technisch geschickt, wurde aber für diese Leistung nicht belohnt. Tabellenführer Dübendorf bleibt im fünften Spiel in Folge ungeschlagen. Quelle: BT/dmb

Sieg im Penaltyschiessen

Sieg im Penaltyschiessen
In einem schnellen, unterhaltsamen uns sehr spannenden Spiel konnte sich der SC Lyss im Penaltyschiessen gegen den Aufstiegskandidaten HCV Martigny mit 2:1 durchsetzen. Die erfolgreichen Lysser Schützen waren Girardin und Gerber. Über die 60 Minuten waren zuvor keine Tore gefallen.
Beim Krimi zwischen Lyss und Martigny wurden die beiden Torhüter Matteo Maruccia (SC Lyss) und Yann Fèvre (HCV Martigny) zu den besten Spielern gewählt. Die beiden Goalies, die zusammen bei den Junioren des EHC Biel gespielt haben, hielten ihren Kasten bis zum Ende der Verlängerung rein.

Überzeugende Antwort in Bülach

Überzeugende Antwort in Bülach
Erster Auswärtssieg des SC Lyss in der neuen Saison: Dank gradlinigem, einfachem und schnörkellosem Spiel besiegt der Seeländer MySports-Verein den EHC Bülach als klar besseres Team mit 4:0
Diese Antwort hätte besser nicht ausfallen können. Nach den beiden zuletzt erlittenen Niederlagen in Arosa und zuletzt in Thun, zeigte sich der SC Lyss wieder von seiner ganz starken Seite. «Wir haben einen überzeugenden Sieg feiern dürfen», sagt Lyss-Coach Serge Meyer. Als Grund dafür nennt er das einfache, gradlinige Hockey, das seine Mannschaft gespielt habe. «Der Unterschied zum Match in Thun? Wir haben letzten Mittwoch 40 Minuten lang Eishockey gespielt, heute aber über 60 Minuten lang durchgezogen.» Nach einem Startdrittel, das eher einem gegenseitigen Abtasten glich, in welchem beide Teams jedoch durchaus zu Torchancen kamen, ging der Seeländer MySports-Vertreter nach 24 Minuten mit einem Doppelschlag innerhalb einer Zeigerumdrehung 2:0 in Führung. Sowohl Laurin Liniger als auch Silvan Aebi schossen dabei ihren ersten Lysser Treffer. «Wir fanden kein Zugriff in dieses Spiel», meinte Roman Schaufelberger. Der Bülacher Trainer sprach zwar nicht von einer Blockade im Spiel seines Teams, er bemängelte jedoch die Laufbereitschaft und die mangelnde Kreativität seiner Mannschaft. «Lyss war von der ersten Sekunde an das cleverere Team mit grossem Siegeswillen. Wir wurden bestraft. Das ist eine Ohrfeige, die uns gut tut.»

Shutout von Geissbühler

Lyss-Goalie Geissbühler kam zum zweiten Mal in dieser Saison zu einem Shutout. «Wir haben gut umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten und sind als Team kämpferisch sehr überzeugend aufgetreten.» Er sei von seinen Defensivleuten sehr gut unterstützt worden. Ebenfalls zu seinem ersten Treffer im Dress des SC Lyss kam Tim Dubois. Der Verteidiger erzielte im Schlussdrittel das 3:0 im Powerplay. Seine Mannschaft lief in den letzten 20 Minuten nicht mehr in Gefahr, den Vorsprung aus der Hand zu geben. Weiterhin spielte der SC Lyss einfaches, schnörkelloses Hockey und fand damit zum Erfolg. Der Empty Netter zum 4:0 durch Struchen war eine Zugabe, wie sie auch in dieser Höhe verdient ist. Nun darf der SC Lyss nach drei Auswärtspartien in Folge am kommenden Mittwoch seine Fortschritte auch wieder einmal vor Heimpublikum präsentieren. Gegner in der Seelandhalle ist ab 19.45 Uhr der HCV Martigny. Dieser musste am Samstag in Dübendorf mit einer 1:7-Schlappe vom Eis und wird seinerseits auf Wiedergutmachung aus sein.
Daniel Martiny/BT

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