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Lyss siegt wieder in der Overtime

Lyss siegt wieder in der Overtime
Sieg nach Verlängerung für den SC Lyss: Nach einem 1:3-Rückstand kehren die Seeländer das Spiel in Düdingen, kommen zum Ausgleich und siegen zum sechsten Mal in Serie in der Overtime mit 4:3.
Guter Start des Seeländer MySports League-Vertreters SC Lyss auswärts bei den Düdingen Bulls. Bereits die erste Überzahlsituation vermag Captain Florin Gerber in eine frühe Führung umzuwandeln. Nur eine Minute später können die Freiburger aber bereits ausgleichen. Doch es sollte noch schlimmer kommen – viel schlimmer. Es folgt eine fatale zehnte Minute: Innerhalb von nur 15 Sekunden kassiert der SC Lyss zwei Shorthander in Folge. Zweimal verliert man im Powerplay die Scheibe und kassiert zwei Gegentreffer. Es benötigt danach seine Zeit, bis das Meyer-Team diesen Schock verdaut hat. Ganz wichtig schliesslich, dass Fabian Lehner Sekunden vor der ersten Pause der Anschlusstreffer zum 2:3 gelingt. Zur Spielhälfte ist die Partie wieder ausgeglichen. Colin Minder stellt auf 3:3.

Im Schlussdrittel überwiegt der Kampfgeist beider Mannschaften. Tore fallen vorerst aber keine mehr. Der SC Lyss agiert stark aus der Defensive heraus, immer darauf bedacht, keinen weiteren Gegentreffer zu kassieren. Das Hinspiel der beiden Teams in Lyss endete mit einem 2:1-Sieg nach Verlängerung für die Gastgeber. Lyss musste in dieser Saison bereits fünfmal in die Overtime. Sollte es erneut zur Verlängerung kommen? Tatsächlich konnte keine der beiden Mannschaften offensiv mehr Akzente setzen und zu einem Torerfolg zu kommen. In der Overtime dauert es zwei Minuten, ehe den Lyssern erneut das Game-Winning-Goal gelingt. Diesmal ist es Verteidiger Micheal Maurer, der mit einem Schuss aus dem Hinterhalt den Zusatzpunkt für die Seeländer holt. Der SC Lyss hat damit bisher sämtliche Verlängerungen zu seinen Gunsten entschieden. Mit diesem wichtigen Sieg konnte der Abstand zum Strich vergrössert werden und der SC Lyss verbessert sich auf Rang fünf im Klassement.

Quelle: BT / dmb

Gerber führt die Lysser zum Sieg

Gerber führt die Lysser zum Sieg
Der SC Lyss hat einen überraschenden 2:1-Auswärtssieg in Seewen feiern können. Captain Florin Gerber traf sowohl per Shorthander zum Ausgleich als auch drei Minuten vor Schluss zum Siegtreffer.
Der SC Lyss vermag ganz offensichtlich mit dem Spitzenteams der MySports-League mitzuhalten. Dies bewies bereits der Heimsieg von letztem Mittwoch gegen Huttwil. Nun wurde der zuvor zweitplatzierte EHC Seewen auswärts besiegt. Ein wichtiger Erfolg im Kampf um einen Playoff-Platz. Dabei war in dieser ausgeglichenen und intensiven Partie über 40 Minuten kein Tor gefallen. «Beide Teams agierten kompakt, erarbeiteten sich trotzdem Torchancen und lieferten einen harten Kampf», sagte Seewens Trainer Albert Malgin. «Ja, das Spiel war sehr hart und kampfbetont», bestätigte Serge Meyer diese Aussage. Habe man auf eigenem Eis gegen denselben Gegner vor dreieinhalb Wochen Pech gehabt, so habe nun auch Glück eine Rolle gespielt, dass der SC Lyss drei Punkte nach Hause nehmen durfte.

Eine taktisch geprägte Partie

Lyss-Coach Serge Meyer sprach von einer taktisch geführten Partie. «Wir wussten, dass wir keine Fehler machen dürfen und haben defensiv gut gearbeitet.» Seewen habe sich etwas mehr Tormöglichkeiten erarbeitet und beide Teams hätten Punkte verdient. «Wir haben das Spiel mit kleinen, individuellen Fehlern aus der Hand gegeben», antwortete Albert Malgin. Das Heimteam ging in der 43. Minute in Führung. «Nach dem Gegentor sind wir etwas eingebrochen», meinte Meyer. Der SC Lyss erholte sich jedoch schnell und kam vier Minuten später zum Ausgleich. Zu einem 1:1 in einem eigentlich kuriosen Zeitpunkt: Seewen drückte im Powerplay auf das 2:0. «Einen Spieler haben wir jedoch vergessen. Ein schwerer Positionsfehler», so Albert Malgin. Tatsächlich erwischte Florin Gerber die Scheibe am Mittelkreis und netzte unwiderstehlich ein. «Ein Wake-up-Call», nannte der Torschütze seinen Treffer zum 1:1. Zuvor sei die Partie zu ruhig verlaufen, auch wenn die Emotionen durchaus vorhanden gewesen seien.

Der Captain als Matchwinner

Für die Seeländer sollte es noch besser kommen. Als man bereits mit einer Overtime rechnete, spielten sich Liniger und Kasslatter die Scheibe zu, passten im richtigen Moment zu Florin Gerber und der Captain zog erneut voll durch. Der wichtige Sieg im Kampf um die Playoff-Plätze war Tatsache. Nun geht es am Mittwoch erneut auswärts zur Sache. Die Reise führt Lyss nach Düdingen. «Eine offensiv sehr starke Mannschaft. Wir müssen als Team auftreten, um erneut bestehen zu können», sagt Serge Meyer. Jeder Punkt zählt, denn die Abstände am Strich sind sehr gering.

Quelle: BT / Daniel Martiny

Lyss gewinnt Krimi gegen Huttwil

Lyss gewinnt Krimi gegen Huttwil
Sieg in der Overtime für den SC Lyss: Die Seeländer haben mit einem 3:2 über Hockey Huttwil auf die Siegesstrasse zurückgefunden. Gauthier Girardin war mit einem Treffer und zwei Assists der Matchwinner.
Die beiden Teams begannen die Partie in der Seelandhalle sehr diszipliniert und stets darauf bedacht, keine unnötigen Fehler zu produzieren. So entwickelte sich jedoch vorerst ein Spiel arm an Höhepunkten. Das Resultat nach den ersten 20 Minuten: 0:0. Einzig der SC Lyss kam zu einer Überzahlsituation, die man gut aufzuziehen vermochte, ein Torerfolg aber knapp verwehrt blieb. Besser sollte das Powerplay im Mitteldrittel funktionieren. Neuzugang Patric Hofstetter eröffnete das Skore. Im Überzahlspiel wurde der Lysser von Girardin optimal in Schussposition gebracht. Die Freude der Lysser währte jedoch nicht lange. Als Michael Maurer die Strafbank aufsuchen musste, schlugen die Falcons ebenfalls im Powerplay zu. Mehr noch: In der 34. Minute legten die Gäste nach und gingen sogar in Führung. Etwas dagegen hatte Lyss-Captain Florin Gerber, der nur gut eine Minute später erneut in Überzahl ausgleichen konnte. Der Assist ging wieder auf das Konto von «Best Player» Gauthier Girardin.

Girardin nach 37 Sekunden

Das Schlussdrittel wurde sehr kampfbetont ausgetragen. Die beiden Teams schenkten sich keinen Millimeter Eis. Schnell wurde klar, dass der nächste Treffer matchentscheidend sein könnte. Die Spannung stieg ins Unermessliche. Siegeschancen erarbeiteten sich beide Mannschaften. Es entwickelte sich ein regelrechter Krimi und ein Abnützungskampf. Die zu wenig effizient auftretenden Stürmer sowie die beiden Goalies sorgten jedoch dafür, dass es beim 2:2 blieb und einmal mehr die Overtime entscheiden musste. Der SC Lyss hat in dieser Saison in vier Verlängerungen und Penaltyschiessen jeweils die Zusatzpunkte für sich verbuchen können. Dies war gegen die Oberaargauer nicht anders: Nach 37 Sekunden in der Verlängerung traf Gauthier Girardin zum Overtime-Sieg für den SC Lyss. Die Seeländer haben damit nach der knappen 1:2-Niederlage in Huttwil erfolgreich Revanche genommen.
BT / Daniel Martiny

Ärgerliche Niederlage in Chur

Ärgerliche Niederlage in Chur
Der SC Lyss hat auswärts beim EHC Chur eine 1:5-Niederlage einstecken müssen. Der Seeländer MySports League-Vertreter geriet im Mitteldrittel aus dem Tritt und musste im Schlussabschnitt zwei Powerplay-Tore hinnehmen.
Das hatte sich der SC Lyss anders vorgestellt: Das Meyer-Team wollte nach der knappen Niederlage vor Wochenfrist in Basel reagieren und auf Sieg spielen. Zudem hatte sich das Team vorgenommen, nicht erneut dumme Strafen zu kassieren. Im Startdrittel verlief noch alles nach Plan. «Wir machten einen guten Job und hielten mit. Dabei hätten wir mit ein oder zwei Treffern in Führung gehen können», sagte ein enttäuschter Florin Gerber nach der Partie. Vorab bei zwei Überzahlsituationen hätten die Gäste aus dem Seeland zuschlagen müssen, vermochten aber nicht zu reüssieren und es blieb nach 20 Minuten torlos. Dabei kam neu der Lysser Patric Hofstetter, der vom EHC Winterthur eine B-Lizenz beim SC Lyss erhalten hat, erstmals zum Einsatz. Hofstetter spielt seit der Saison 2018/19 in der Swiss League. Er schaut bislang auf rund 120 Einsätze in der zweithöchsten Profiliga zurück. Der 23-jährige kam in dieser Spielzeit verletzungsbedingt bei den Zürchern nicht zum Einsatz.

Schwachpunkt Mitteldrittel

Nur 30 Sekunden dauerte es, ehe es im mittleren Abschnitt erstmals hinter Goalie Maruccia einschlug. Mischa Bleiker, Best Player der Bündner, netzte ein. Er sollte an diesem Abend noch zwei weitere Male zum Erfolg kommen. Weniger als vier Minuten später hiess es bereits 2:0. Doch der SC Lyss reagierte nochmals und kam in der 25. Minute durch Dario Struchen auf 1:2 heran. In der Folge kam etwas Hektik auf. «In dieser Phase arbeiteten wir defensiv nicht mehr gut genug», bemängelte Serge Meyer das Spielgeschehen. Dem Team des Lysser Coaches gelang danach keine Korrektur mehr. Das 1:3 in der 37. Minute kam einer Vorentscheidung gleich. In den letzten 20 Minuten agierten die Lysser zu ungestüm und etwas zu aggressiv. Total fünf Bankstrafen mussten die Weiss-Blauen im letzten Drittel hinnehmen. Zwei Powerplay-Tore des EHC Chur zum 4:1 und zum 5:1 waren die Folge und entschieden die Partie definitiv.

Reaktion gegen Huttwil?

Der nächste Gegner des SC Lyss am Mittwoch in der Seelandhalle heisst Hockey Huttwil. «So können wir nicht weiterfahren. Wir müssen auf die Siegerstrasse zurückfinden», ist sich Serge Meyer im Klaren. Im Klassement sei man nun zwei Plätze nach hinten gerutscht. Primäres Ziel sei nach wie vor eine Top Acht-Platzierung und das Erreichen der Playoffs. «Dafür müsse man jetzt etwas tun, denn die Abstände nach hinten sind nicht derart gross.» Gegen Huttwil habe man auf eigenem Eis stets gute Partien gezeigt, sagte Florin Gerber. Man wolle zu Hause eine Reaktion zeigen und strebe ganz klar die drei Punkte an.

Quelle: BT / dmb

Wenn die bessere Mannschaft siegt

Wenn die bessere Mannschaft siegt
In einer sehr spannenden Partie hat der SC Lyss in der MySports League gegen den Aufstiegsfavoriten EHC Basel knapp mit 0:2 verloren. Im Mitteldrittel fiel die Entscheidung innert drei Minuten.
Der SC Lyss ist für seine defensiv sehr soliden Leistungen in der MySports League bekannt. Quasi alle Teams haben sich schon am Bollwerk der Seeländer die Zähne ausgebissen. Dies erging auch den favorisierten Baslern nicht anders. «Das Team steht sehr kompakt und man muss sich schon etwas einfallen lassen, um zum Torerfolg zu kommen», sagte Basels Coach Christian Weber. Seine Mannschaft habe die Vorgaben umgesetzt und ein starkes Match gespielt. «Gegen Lyss benötigt es Geduld. Umso schöner, dass wir zu Null gewonnen haben. Das zeigt doch, dass es auch bei uns in der Defensive stimmt. In der Tat verhielten sich die Gäste im torlosen Startdrittel defensiv überaus diszipliniert und lieferten ein Spiel auf Augenhöhe. Zwei Boxplay-Situation gab es zu überstehen, ein Überzahlspiel gab es für die Lysser.

Der Doppelschlag

Die Entscheidung fiel in dieser Partie im mittleren Abschnitt innerhalb von drei Minuten. «Im zweiten Drittel zogen wir eine schlechtere Phase ein und kassierten eine dumme Strafe», so Lyss-Trainer Serge Meyer. Die Basler schlugen in dieser Situation eiskalt zu und gingen in der 26. Minute in Führung. Lyss versuchte sofort zu reagieren, lief den Gastgebern aber gleich ins Messer. Das 2:0 fiel nur zweieinhalb Minuten später nach einer schönen Basler Offensiv-Kombination. «Die bessere und cleverere Mannschaft hatte damit bereits gewonnen, zumal ich meine grosse Chance nicht verwerten konnte.» Lyss-Captain Florin Gerber war allein gegen Keeper Fabio Haller unterwegs, scheiterte aber knapp. «Den muss ich machen und die Welt schaut wieder ganz anders aus», so Gerber. Nach dem zweiten Gegentreffer sei man lauf Serge Meyer zu zurückhaltend gewesen. «Kleinigkeiten haben nicht gestimmt und waren sofort ausschlaggebend», sagte der Trainer. Man habe Basel aber auch gefordert und gegen die offensiv stärkste Mannschaft der Liga eine gute Figur gemacht. Einzig mit dem Toreschiessen wollte es nicht klappen.

Eine Woche Pause
Im Schlussdrittel fielen in dieser rasanten Partie mit guten Goalie-Leistungen keine Treffer mehr. «Daran müssen wir arbeiten», sagt Florin Gerber. Jetzt seien drei Punkte in Chur fällig. Der SC Lyss hat nun eine Woche Pause, ehe die Reise nächsten Samstag nach Chur geht. «Dort dürfen wir uns keine dummen Strafen mehr erlauben und ganz eindeutig mutiger und kreativer auftreten», sagt der Trainer. Weit sei man nicht von der Liga-Spitze entfernt, aber Arbeit gebe es im Training weiterhin mehr als genug zu erledigen.

Quelle: BT / Daniel Martiny

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