SC Lyss

Top News

Absage Spiel vs. Wiki 26.1.2022

Absage Spiel vs. Wiki 26.1.2022
Die Aarethaler beklagen seit dem 11. Januar über 20 positive Covid Fälle.
Ersatztermin ist Freitag, 4.2.22 / 20:15 in Lyss.

Wenig Wettkampfglück gegen Huttwil

Wenig Wettkampfglück gegen Huttwil
Der SC Lyss hat sein wegweisendes Heimspiel gegen Hockey Huttwil knapp mit 1:2 verloren. Im Berner Derby kam es zu vielen Torchancen, die beiden stark aufspielenden Goalies machten jedoch viele Chancen zunichte. Lyss muss damit weiter um die Playoff-Qualifikation zittern.
Was der SC Lyss in der Seelandhalle den über 300 Zuschauern gegen Huttwil zeigte, gehörte trotz der knappen Niederlage zu den besseren Leistungen dieser Saison. Das Berner Derby wogte über 60 Minuten hin und her: Im Mittelpunkt stets die Torhüter beider Teams. Denn auch wenn das erste Tor erst nach 24 Minuten fiel, langweilig war es in Lyss keineswegs. Doch einmal mehr zeigte der Lysser Schlussmann Matteo Maruccia seine herausragende Form. Was auf seinen Kasten kam, wurde vorerst zur sicheren Beute des Goalies. Und weil sein Gegenüber Siro Nicola Wyss ebenfalls in allen Belangen glänzte, fielen insgesamt nur drei Tore.

Das grössere Wettkampfglück
Hockey Huttwil hatte seit über 30 Tagen keinen Ernstkampf mehr bestritten. Die letzten drei Spiele mussten alle verschoben werden. Die Mannschaft von Coach Daniel Bieri löste die sehr schwierige Aufgabe in Lyss jedoch souverän, weil auch in taktischer Hinsicht clever. Den nicht unverdienten, jedoch etwas glücklichen Sieg, erkämpften sich die Huttwiler in der Schlussphase dank grösserem Wettkampfglück. Die Spannung knisterte in der Eishalle im letzten Abschnitt förmlich. Lyss stand mehrmals nahe am Ausgleich. Die Entscheidung brachte letztlich ein unglücklich und für Matteo Maruccia unhaltbar abgelenkter Puck zum 0:2. Lyss setzte in den letzten drei Minuten trotzdem nochmals alles auf die Karte Offensive. Trainer Serge Meyer ersetzte im Powerplay seinen Goalie durch einen sechsten Feldspieler und tatsächlich gelang Michael Maurer in der 58. Minute der Anschlusstreffer. Das 2:2 lag danach förmlich in der Luft und hätte Huttwils Goalie die zahlreichen Lysser Abschlüsse nicht derart gut pariert, wäre der Ausgleich möglich gewesen.

Der Blick auf die Rangliste
Der SC Lyss bleibt damit auf seinen 37 Punkten auf Rang sieben sitzen. Gleich viele Zähler haben auch Thun und Arosa auf dem Konto. Martigny, mit 32 Punkten auf Rang acht, wird wohl zusammen mit Düdingen zum härtesten Widersacher in den kommenden Partien. Die Walliser haben noch zwei Partien weniger ausgetragen als die Seeländer. Düdingen auf Rang neun, weist 33 Punkte auf. So lange aber nicht alle Partien in dieser Meisterschaft gespielt sind, wird die Tabelle nach Punkten pro Spiel errechnet. So gesehen ist noch vieles möglich. Die Belastung in den verbleibenden Spielen bleibt also hoch. Umso wichtiger, dass die Mannschaft möglichst vollzählig antreten kann. Lyss beklagt jedoch aktuell mehrere verletzte Verteidiger. Als defensiv wertvolle Hilfe erwies sich bereits in dieser Partie die Verpflichtung des 19-jährigen Loic Voegeli. Der Verteidiger des U20-Teams von Lausanne hat in Lyss eine B-Lizenz gelöst. In der laufenden Saison konnte der Captain der Lausanner U20 in 32 Spielen bereits 16 Skorerpunkte verbuchen.

Quelle: BT / Daniel Martiny

Erster wichtiger Sieg im neuen Jahr

Erster wichtiger Sieg im neuen Jahr
Der SC Lyss gewinnt in Martigny nach Penaltyschiessen mit 2:3.
Dank dem Treffer von Captain Florin Gerber in numerischer Unterzahl zum 2:2 in der 49. Minute ging die Partie in die Verlängerung. Die Overtime brachte keine Entscheidung in diesem eher aggressivem Spiel. Während die Walliser in der Folge keinen Penalty verwerten konnten, waren beim SC Lyss Girardin und Burgener erfolgreich.
Der SC Lyss konnte sich in Martigny zwei ganz wichtige Punkte im Kampf um einen Playoff-Platz ergattern. Fünf Punkte Vorsprung weist das Meyer-Team nun auf die Walliser auf, sechs Punkte auf die auf Rang neun liegenden Düdingen Bulls. Bis die zwei Punkte am Samstag im Trockenen waren, benötigte es allerdings in einem etwas aggressivem Spiel viel Geduld und eine defensive Glanzleistung. Der Gegner wurde erst im Penaltyschiessen mit 3:2 bezwungen. Die wichtigste Szene der Partie: Der Shorthander von Captain Florin Gerber in der 49. Minute.

Zum achten Mal in Serie

Der SC Lyss und die Overtime-Siege: Eine Geschichte für sich. Acht Mal mussten die Seeländer in dieser Saison bereits in die Verlängerung und immer ging das Team als Sieger vom Eis. Gegen den HCV Martigny gewann man nun in allen drei bisherigen Begegnungen in der Overtime. Dabei begann die Partie für Lyss sehr vielversprechend. Die frühe Führung von Verteidiger David Prysi bewies, dass die Seeländer von Beginn weg bereit waren. Erst kurz vor der ersten Pause vermochte Martigny den Druck zu erhöhen und verdient auszugleichen. Die erstmalige Führung erzielten die Walliser in Überzahl nach 23 Minuten. Dass die Lysser in dieser Phase nicht höher in Rückstand gerieten, hatten sie ihrem Goalie zu verdanken. «Der beste Mann auf dem Eis. Eine unglaubliche Leistung von Maruccia während der Partie und sogar eine Weltklasse-Leistung im Penaltyschiessen», sagte Trainer Serge Meyer. Und der Goalie selbst meinte: «Wir mussten gegen einen Gegner mit viel Offensivpower defensiv eine solide Leistung zeigen. Ich glaube, wir haben diese Herausforderung ganz gut gemeistert.»

Maruccia hält vier Penaltys

Erstmals im neuen Jahr bei einem Ernstkampf auf dem Eis war der widergenesene Lysser Captain Florin Gerber. Ihm war es vergönnt, in der 49. Minute den entscheidenden Shorthander zum Ausgleich zu erzielen. Die Lysser konnten dieses Unentschieden bis zur Schlusssirene halten, obschon es in den letzten Minuten auf dem Eis noch zu einigen Turbulenzen kam, wobei es auch auf Lysser Seite zwei Hitzköpfe gab, die mit 5-Minuten-, 10-Minutenstrafen und einer Spieldauer-Disziplinarstrafe die eigene Mannschaft schwächten. Tore fielen vorerst keine mehr. Auch nicht in der Verlängerung. Und so schlug erneut die Stunde des 21-jährigen Lyss-Goalies Matteo Maruccia. Er parierte sämtliche Penaltys der Gastgeber, teils mirakulös. Für den SC Lyss trafen Gauthier Girardin und Steve Burgener ins Schwarze und hielten somit den Zusatzpunkt fest.

Quelle: BT / Daniel Martiny

Rückschlag im Kampf um den Playoff-Platz

Rückschlag im Kampf um den Playoff-Platz
Kein Glück zum Jahresstart. Der SC Lyss verliert gegen Düdingen in der Seelandhalle mit 2:4. Zu viele Absenzen und zu viele Strafen führten dazu, dass sich der SC Lyss nach einer 2:0-Führung noch geschlagen geben musste. Am nächsten Mittwoch ist Lyss zu Besuch beim EHC Thun.

Derbysieg zum Jahresabschluss

Derbysieg zum Jahresabschluss
Der SC Lyss gewinnt gegen den Kantonsrivalen Wiki-Münsingen mit 5:1. Somit beenden die Seeländer das Jahr 2021 auf dem fünften Platz.

Das nächste Spiel ist am Samstag, 8. Januar 2022 gegen den HC Düdingen.

Wir wünschen Euch einen tollen Jahresabschluss und frohe Festtage!

Kontakte

Joël Schwab
Joël Schwab
Geschäftsführer
079 640 73 99
Jan Michel
Jan Michel
Leiter Nachwuchs
079 314 64 12
Rich Kaser
Rich Kaser
Sponsoring
079 422 69 77

Öffnungszeiten:
Donnerstag: 08:00 - 17:00 Uhr
 

a+G Personal AG
Autobahn-Garage
Conte Hockey
Energie Seeland AG
logibau AG
Marti Ernst AG
Nosag AG
Reynaers AG
Rugenbräu AG
Schweizer Zucker AG
Swisslos Sportfonds
Von Rosenberg GmbH