SC Lyss

2-Tages Turnier Champéry (30.11. - 1.12.2019)

2-Tages Turnier Champéry (30.11. - 1.12.2019)
Das grosse Abenteuer begann schon früh morgens um 6.00 Uhr. Während der Anreise fanden wir zu unserem Schlachtruf, der uns dieses Wochenende begleiten sollte.

Lyss - Lausanne 1 - 2
Obwohl die Gegner aus der Romandie sehr stark und ausgeglichen waren, spielten wir eine gute Partie und verloren unglücklich.

Lyss - Valais Chablais 4 - 4
Die Partie war ziemlich ausgeglichen und endete auch gerecht mit einem Unentschieden.

Lyss - Monthey Chablais 9 - 1
Im dritten Spiel kamen wir so richtig in Fahrt, die Jungs fingen an zu zaubern und skorten eifrig. Shaka!

Lyss - Portes du Soleil 11 - 2
Das vierte Spiel gegen den Gastgeber konnten wir wiederum siegreich gestalten. Die Mannschaft überzeugte mit einem druckvollen Spiel, schönen Puckstafetten und vielen Toren. Shaka!

Lyss - Servette 4 – 0
Die Lysser Jungs hatten nun ihre Rolle im Team endgültig gefunden und Linie für Linie spielte genau das, was es benötigte, um einen weiteren Sieg einzufahren. Der erste Shutout war Tatsache. Shaka!

Lyss - Grenoble 2 - 0
Die Wölfe aus Grenoble traten kompakt auf uns machten uns das Leben schwer. Umso erfreulicher war, dass die Mannschaft erneut einen Weg fand, das Spiel zu gewinnen und wiederum einen Shutout zu erzielen. Shaka!

Die Verpflegung vor Ort war... sagen wir grenzwertig ;-) Entsprechend hatten alle Jungs noch Hunger, als der Befehl zum Pyjama anziehen und Zähneputzen kam. Mit einer kleinen Verzögerung (bei manchen mehr, bei manchen weniger) fanden dann doch alle gesättigt und geputzt den Schlaf der Gerechten.

Lyss - Château-d'Oex 5 - 3
Wir konnten an die Leistungen des Vortages anknüpfen. Es resultierte ein Sieg, der gemessen an den Chancen weitaus höher hätte ausfallen können. Shaka!

Lyss - Seetal 2 - 0
Gegen das Team aus der Deutschschweiz konnten wir wiederum unsere defensiven Stärken ausspielen. Durch frühes Pressing mussten wir dem Gegner kaum Chancen zugestehen. Shaka!

Lyss - Biel 2 - 3
Nun kam es zum "Bruderduell" gegen unsere Garderobenkollegen. Trotz zweimaliger Führung verloren wir wiederum unglücklich. Anhand der Tabellenkonstellation spielte das Resultat aber eine untergeordnete Rolle, würden wir doch so oder so im Halbfinal nochmals auf Biel treffen.

Halbfinal: Lyss - Biel 5 - 4 n.V.
Das Spiel war sehr spannend und ausgeglichen. Trotz zwei aberkannten Toren konnte mit viel Kampfgeist kurz vor Schluss das 4-4 erzwungen werden. Es folgte die Verlängerung: bereits im ersten Einsatz nahmen die Lysser wieder das Glück in Anspruch, als ein Schuss der Bieler an der Querlatte abprallte und gleich den Gegenangriff einleitete. Dieser Angriff wurde sehr schön und kaltblütig mittels One Timer zum vielumjubelten Sieg abgeschlossen. Shaka!

Final Lyss - Lausanne 2 - 1 n.V.
Mit viel Selbstvertrauen durften wir uns erneut gegen die Lausanner messen. Es war alles für eine Revanche angerichtet. Es blieb spannend bis in die Schlusssekunden.
Die Verlängerung musste erneut die Entscheidung bringen. Die Lysser waren nun aber das leicht bessere Team und konnten unter grossem Applaus der Zuschauer den Sieg nach Hause holen. Was für eine Freude! Shaka!!!

Auf der Heimreise hielten die Coaches ihr Versprechen und alle Kids wurden auf einen Burger und Pommes eingeladen. Man munkelt, dass dies die erste einigermassen geniessbare Mahlzeit des Turniers war... :-)

Der SC Lyss mit dem Rücken zur Wand

Der SC Lyss mit dem Rücken zur Wand
Der MSL-Aufsteiger SC Lyss hat das wichtige Direktspiel um einen Playoff-Platz gegen Wiki-Münsingen mit 1:5 verloren. Damit verbleiben die Seeländer auf dem letzten Tabellenplatz. Der Rückstand wird derweil immer grösser.
Der SC Lyss hat zu Beginn der MySports-League-Saison immer wieder überzeugt und vermochte manchem Favoriten ein Bein zu stellen. Inzwischen bleiben die Überraschungen jedoch aus und das Team von Serge Meyer ist auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Noch ist die Situation keineswegs dramatisch und es bleiben genügend Möglichkeiten, die angestrebten Playoffs doch noch zu erreichen. Ein Erfolgserlebnis wird derweil dringend angestrebt, auch für die Moral der Spieler. In Wichtrach bei Wiki-Münsingen vermochten die Lysser noch nicht auf die Siegesstrasse zurückzufinden. 47 Sekunden vor Schluss des Startdrittels kassierte man den ersten Gegentreffer, 96 Sekunden nach Start des Mitteldrittels erzielten die Platzherren das 2:0. Die Bemühungen der Lysser wurden erst sieben Sekunden vor Ablauf des Mitteldrittels belohnt. Rückkehrer Kaj Leuenberger erzielte seinen ersten Saisontreffer für den SCL.

Eine Wende zum Guten war das Erfolgserlebnis trotzdem nicht. Erneut vergingen diesmal nur 86 Sekunden, ehe Wiki-Münsingen den Zweitore-Vorsprung zu Beginn des letzten Abschnitts wiederherstellen konnte. In der Folge hatten die Lysser schlichtweg zu wenig Selbstvertrauen, als dass man der Partie noch die nötige Wende hätte geben können. Im Powerplay erzielte Wiki zwei Minuten vor Schluss das entscheidende 4:1. Gegen Dübendorf und gegen die Düdingen Bulls stehen nun für den SC Lyss die zwei letzten Heimspiele vor der Festtagspause an. Punktgewinne sind dringend gefragt, will man nicht frühzeitig aus dem Playoff-Rennen ausscheiden. dmb

Arosa zwingt den SC Lyss in die Knie

Arosa zwingt den SC Lyss in die Knie
Der SC Lyss klebt weiterhin am Tabellenende in der MySports-League fest. Trotz einer guten Leistung blieben die Seeländer in Arosa chancenlos und verloren mit 2:6.
Zweites Duell in dieser Saison zwischen den beiden MSL-Aufsteigern Arosa und Lyss. Und erneut behielten die Bündner das bessere Ende recht deutlich für sich. Bereits im Startdrittel waren leichte Vorteile für den Gastgeber erkennbar. Die beiden Goalies standen oft im Mittelpunkt und nach 20 Minuten stand es nur 1:0 für den EHC Arosa. Sowieso entpuppte sich der Lysser Schlussmann Kevin Geissbühler einmal mehr als «Man oft the Match». Unglaublich, wie viele Paraden er am Samstag zeigte. «Das ganze Team hat sicher keinen schlechten Match gezeigt, jedoch auch keine überragende Leistung geboten», meinte Geissbühler. Ganz klar habe man die Partie im mittleren Abschnitt verloren.

Ausgleich durch Siegenthaler

Tatsächlich wurde die Partie vor über 570 Zuschauern immer ruppiger. Ein Lysser musste gar nach einem Zusammenprall vom Eis geführt werden. Die Anzahl Strafen wurden häufiger, das Spiel immer intensiver. Genau zu diesem Zeitpunkt gelang dem Team von Trainer Serge Meyer der Ausgleich. Lennart Siegenthaler hatte für den SC Lyss kurzzeitig egalisiert. «Dann folgten die fatalen drei Minuten mit den zwei entscheidenden Gegentoren», ergänzte Geissbühler. Als Doppeltorschütze der Aroser zeichnete sich Pfranger aus. Das 3:1 erzielte der Stürmer im Powerplay. Es waren zwei spielerisch schöne Treffer, denen jeweils ein Zuckerpass vorausgegangen war.

Kleine Nettigkeiten

Es spricht für den SC Lyss, dass er das Spiel trotz des Rückstandes nie aufgab. «Wir haben bis zum Schluss durchgespielt und dies gab der Partie doch noch etwas Zunder», so der Lysser Goalie. Beidseitig schenkte man sich im letzten Drittel nichts. Kleine Nettigkeiten führten zu vielen Bankstrafen und die Emotionen gingen immer wie höher. Das schönste Tor des Tages gelang Tosio mit seiner perfekten Schusstechnik. Lyss kam durch Neuzugang Délemont noch auf 2:4 heran. Doch Arosa zwang seinen Gegner schliesslich sowohl mit spielerischen und kämpferischen Mitteln in die Knie. Die Bündner kämpften aufopfernd, warfen sich unerschrocken in die Lysser Schüsse und schreckten quasi vor nichts zurück. «Unsere Niederlage ist verdient, hat aber viele Einflüsse», sagte Geissbühler nach der Partie. Es sei schwierig, aus der Baisse zu finden, wenn man sich auf dem letzten Platz befinde. «Wir verfügen momentan nicht über viel Personal und die Verletztenliste ist ebenfalls lang.» Kevin Geissbühler bleibt trotzdem optimistisch und glaubt an eine Wende. Die nächste Partie für Lyss erfolgt bereits morgen in Wichtrach bei Wiki-Münsingen. dmb

Lyss II verspielt einen Viertore-Vorsprung

Lyss II verspielt einen Viertore-Vorsprung
Das Lysser Zweitligateam hat sich im wichtigen Auswärtsspiel in Laufen nur einen Punkt ergattern können. Das Röthlisberger-Team verlor nach Penaltyschiessen mit 4:5. Bieri, Bürki, von Känel und Marti hatten die Seeländer 4:0 in Führung gebracht. Erst nach 46 Minuten gelang dem Gastgeber der erste Treffer. Allerdings legte Laufen sofort nach und egalisierte das Resultat innert sieben Minuten. Lyss zollte auch dafür Tribut, als dass man nur knapp drei vollständige Linien aufs Eis bringen konnte. Zu viele Absenzen kosteten zu viel Kraft. Ein Penaltyschiessen musste entscheiden. Bieri und Marti trafen erneut. Der EHC Laufen bezwang Lyss-Goalie Wohlmuth allerdings dreimal und der wichtige Zusatzpunkt blieb im Baselland. dmb
Laufen – Lyss II nP. 5:4 (0:2, 0:2, 4:0)
Eissport- und Freizeithalle. – 77 Zuschauer. – SR Lustenberger/Lauper.
Tore: 13. Bieri (Hartmann, Buchs) 0:1. 20. Von Känel (Kocher) 0:2. 21. Bürki 0:3. 31. Marti (Bürki, Schlup) 0:4. 46. 1:4. 47. 2:4. 50. 3:4. 53. (Ausschluss Meyer) 4:4.
Strafen: 3-mal 2 Minuten plus 1-mal 20 Minuten gegen Laufen, 7-mal 2 Minuten gegen Lyss.
SC Lyss II: Wohlmuth; Schwarz, Kohler; Meyer, Frigo; Bürki, Bieri; Schlup; Buchs, Marti, Kaltenrieder, Lauper, Hartmann, Von Känel, Ramstein.

Keine Lysser Tore in Basel

Keine Lysser Tore in Basel
Der SC Lyss hat das MySport-League-Nachtragsspiel in Basel klar mit 0:5 verloren. Die Lysser boten dem Favoriten zwar zunächst Paroli, vermochten jedoch ihre Chancen nicht in Tore umzumünzen.
Das Geschehen auf dem Eis erinnerte irgendwie an das Hinspiel in Lyss gegen den gleichen Gegner. Da wird der SC Lyss von einem technisch und schlittschuhläuferisch sehr guten Team zwar dominiert, kommt jedoch dank viel Kampfeswille ebenfalls zu seinen Möglichkeiten. Damals feierte der Basler Keeper Damian Osterwalder ein Shutout, diesmal war es Goalie Fabio Haller, der keinen Gegentreffer zulassen musste. Die Basler zogen während ihrer ersten Powerplay-Situation in Front und setzten die Weichen bereits auf Sieg. Im mittleren Abschnitt passierte nämlich nicht sehr viel. Die beiden Teams neutralisierten sich häufig. Erst nach Spielhälfte fiel das 2:0. Rubio Schir vollendete einen gekonnten Angriff über mehrere Stationen.

Der SC Lyss gab natürlich nicht auf. Ein Zweitore-Rückstand bedeutet nicht alle Welt. Leider dauerte es aber im Schlussabschnitt nur 37 Sekunden, ehe die Scheibe zum 3:0 im Lysser Netz landete. Was konnten da die Seeländer noch unternehmen? Trainer Serge Meyer beorderte seinen Goalie bereits in der 54. Minute vom Eis. Prompt viel eine Minute später das 4:0. Der SC Lyss gab nun auf und das 5:0 war danach nur noch Zugabe. Damit verbleibt der SC Lyss auf dem letzten Tabellenrang. Die Abstände sind jedoch sehr gering, hat doch Wiki-Münsingen auf Rang 7 nur drei Punkte mehr auf seinem Konto. Bevor man jedoch in einer Woche ins Aaretal reist, steht am Samstag das sehr schwierige Auswärtsspiel in Arosa auf dem Programm. Hoffentlich wieder mit Lysser Torerfolgen. dmb

Nächste Spiele

​MSL
SA, 07.12.2019 / 17:00
SC Lyss - EHC Dübendorf

2. Liga 
SA, 07.12.2019 / 20:30
EHC Koppigen - SC Lyss II

4. Liga 
SA, 07.12.2019 / 19:45
EHC Brandis II - SC Lyss III

U20
SO, 08.12.2019 / 11:00
SC Lyss - HCB Chiasso

U17
SO, 08.12.2019 /  17:15
SC Lyss - HC Innerschwyz Future

U15
SO, 08.12.2019 /  15:00
HC Luzern Selection - SC Lyss

U13-Top
SA, 14.12.2019 /  17:15
EHC Laufen - SC Lyss

U13-A
SO, 08.12.2019 /  08:00
SC Lyss - HC Wohlen Freiamt

U11
SA, 31.8.2019 / 14:00 (Postfinance Arena)
SCB - SC Lyss

U9
SO, 01.9.2019 / ab 07:30
Bären Cup Lyss
a+G Personal AG
Conte Hockey
Energie Seeland AG
logibau AG
Marti Ernst AG
Nosag AG
Reynaers AG
Rugenbräu AG
Schweizer Zucker AG