News-Archiv

GOOD NEWS!

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Lars Aeschbacher verteidigt in der nächsten Saison für die erste Mannschaft des SC Lyss in der MySports League. Der 21jährige spielte in dieser Saison teilweise mit Lyss in der MSL sowie mit Unterseen-Interlaken in der 1. Liga

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Andrin Gribi komplettiert das Torhüterteam bei der ersten Mannschaft des SC Lyss. Der Goalie mit Jahrgang 2000 hat sämtliche Nachwuchsstufen beim SC Lyss durchlaufen. In der Saison 19/20 hütete Gribi das Tor der Lysser U20 Mannschaft.

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Der 22jährige Colin Minder spielt auch nächste Saison beim SC Lyss. Der Stürmer hat sämtliche Nachwuchsstufen beim EHC Biel durchlaufen. Nach einer Saison bei Zuchwil stiess Minder auf die Saison 18/19 zum SC Lyss. Seit zwei Jahren ist der talentierte Minder ein sicherer Wert bei den Seeländern.

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Der 20jährige Stürmer Quentin Delémont spielt nächste Saison beim SC Lyss. Delémont bestritt in der Saison 19/20 bereits 15 Spiele mit einer B-Lizenz für dem SC Lyss. Der kämpferische Romands aus Orvin hat die Nachwusstufen beim EHC Biel durchlaufen. Seit der Saison 17/18 gehörte er zum Kader der Bieler Elite Junioren.

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Gauthier Girardin bleibt ein weiteres Jahr beim SC Lyss. Der Stürmer mit der Nummer 92 hatte in dieser Saison in 34 Spielen 8 Tore erzielt und 21 Assists gegeben. In den Playoffs war der 23jährige mit 5 Punkten der erfolgreichste Lysser Stürmer.

Der Romands aus Porrentruy trägt seit der Saison 19/20 die Fleur de Lys auf der Brust.

Das war’s! Eine tolle Saison ist zu Ende

Das war’s! Eine tolle Saison ist zu Ende
Der SC Lyss verliert gegen Martigny das dritte Spiel im Playoff-Halbfinal mit 7:1. Das Resultat fiel viel zu hoch aus. Die Lysser waren über weite Strecken ebenbürtig. Trotz dieser Niederlage wird diese Saison allen in positiver Erinnerung bleiben. Wer hätte es gedacht, dass der Aufsteiger es in seiner ersten Saison bis in den Halbfinal schafft.

MySports-League - Playoff-Halbfinals

Martigny – Lyss 7:1 (1:1, 2:0, 4:0)
Playoff-Halbfinal / Endstand: 3:0.
Forum d’Octodure. – 1674 Zuschauer. – SR Graber; Remund/Bangerter.
Tore: 9. Aeschlimann (Girardin, Leuenberger, Ausschluss Martigny) 0:1. 12. Gailland (Pelletier, Currit) 1:1. 21. Vodoz (S. El Assaoui, Seydoux, Ausschluss Smith) 2:1. 38. S. El Assaoui (Gailland, Currit, Ausschluss Colomb) 3:1. 48. Gailland (Seydoux, Palletier) 4:1. 53. Gailland (Seydoux, S. El Assaoui, Ausschluss Graf) 5:1. 54. M. El Assaoui (Jaquet) 6:1. 56. Currit (Guex, Gailland) 7:1.
Strafen: je 10-mal 2 Minuten.
SC Lyss: Geissbühler; Graf, Schmid; Colomb, Aeschlimann; Wyss, Röthlisberger; Von Dach, Aeschbacher; Blatter, Minder, Burgener; Leuenberger, Siegenthaler, Gerber; Gyger, Girardin, Smith; Mattioni, Balsiger, Delémot.

Lyss scheitert an der Cleverness des HCV Martigny

Die Saison des SC Lyss ist beendet. Der Seeländer MSL-Teilnehmer ist im Playoff-Halbfinale klar und deutlich am HCV Martigny gescheitert. Im dritten Playoff-Spiel unterlag das Meyer-Team gleich mit 1:7 und verlor damit die Serie mit 0:3.

Im Spiel der letzten Chance zeigte der MSL-Aufsteiger SC Lyss vorab im ersten Drittel nochmals grosses Können. Die Seeländer starteten konzentriert, selbstbewusst und kampfstark in die Partie, gewillt, zumindest noch ein weiteres Heimspiel am kommenden Dienstag zu erreichen. Die präzise Arbeit im Powerplay wurde jedoch nicht belohnt. Es entwickelte sich zwar ein hochstehendes Spiel mit leichten Vorteilen für den SC Lyss, es kamen aber zu wenig platzierte Schüsse auf das Tor der Walliser. Trotzdem gingen die Gäste durch Aeschlimann nach neun Minuten in Führung. Lyss agierte auch in der Folge stark, brandgefährlich wurde es jedoch stets, wenn der Walliser Captain und Topskorer Jérémy Gailland auf dem Eis stand. Er war es denn auch, der Goalie Geissbühler in der 12. Minute erstmals zu bezwingen vermochte. Die erneute Lysser Führung vergab Mattioni nur drei Sekunden vor Drittelsende, als er bedrängt von zwei Wallisern aufs Tor zieht, seinen Schuss jedoch an die Querlatte setzt. 

Martigny provozierte dauernd

Nur 36 Sekunden alt war das Mitteldrittel, als Martigny erstmals in Führung ging. Es sollte das erste von drei Powerplay-Treffern sein. Der Schiedsrichter pfiff unterdessen etwas einseitig und liess sich von den theatralischen Intermezzos der Walliser beeinflussen. Immer wieder liessen sich Akteure mit schmerzverzerrtem Gesicht fallen, provozierten Strafen, um dann Sekunden später bereits wieder topfit auf dem Eis zu agieren. Topskorer Gailland erschien inzwischen fast permanent auf dem Eis. Beim 2:1 hatte er den Stock im Spiel, indem er El Assaoui gekonnt anspielte, dessen Schuss von Vodoz abgelenkt für den Goalie unhaltbar blieb. Der SC Lyss blieb präsent und deren Anhänger rissen in der 40. Minute bereits die Arme zum Torjubel hoch, doch eine weitere Grosschance blieb ungenutzt. Weiterhin blieben die Walliser auch nach erlaubtem Körpereinsatz am Boden liegen. El Assaoui erwies sich als steter Provokateur. In der 53. Minute besiegelte Gailland mit seinem dritten Treffer das Saisonende der Lysser mit einem weiteren Powerplaytor zum 5:1. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, Lyss könnte die Partie noch herumreissen. Der sehr jungen Mannschaft fehlte gegen die Routine der Walliser die nötige Cleverness und auch wenn das Resultat eindeutig ausfiel, der SC Lyss vermochte dem favorisierten Gegner stets Paroli zu bieten, haderte jedoch zum Schluss mit mangelnder Kaltblütigkeit im Abschluss.

BT/Daniel Martiny

Trotz Niederlage super Stimmung in der Seelandhalle

Trotz Niederlage super Stimmung in der Seelandhalle
Vor 1‘378 Fans zeigte Martigny seine ganze Klasse. Nichtsdestotrotz konnten die Lysser das letzte Drittel noch für sich entscheiden.

 Am Schluss hiess es 2:6 für die Walliser. Am Samstag folgt das nächste Halbfinal-Spiel in Martigny..

Ehre wem Ehre gebührt

Ehre wem Ehre gebührt
Marc Balsiger (links) wurde für sein 300. und Florin Gerber (rechts) für sein 250. Meisterschaftsspiel für den SC Lyss ausgezeichnet. Ebenfalls geehrt wurden die beiden Lysser U16 Nationalspielerinnen Siria Dore (Mitte) und Louana Bigler (2. v.r.), welche an der Jugendolympiade in Lausanne die Schweiz vertreten durften. 

Die Auszeichnungen vor 1‘400 Zuschauern im Rahmen des Playoff-Halbfinal-Spiels gegen Martigny wurden durch SC Lyss-Präsident Mathias Müller (2.v.l.) vollzogen.

Das erste 1/2-Final-Spiel gegen Martigny geht mit 4:0 verloren.

Das erste 1/2-Final-Spiel gegen Martigny geht mit 4:0 verloren.
In einem harten von vielen Strafen geprägten Spiel waren die Walliser die glücklichere Mannschaft. Am Donnerstag gibt es die Revanche!!

MySports-League / Playoff-Halbfinal
Martigny – Lyss 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
Playoff ½-Final (Best-of-Five): 1:0.
Patinoir du Forum d’Octodure. – 1437 Zuschauer. – SR Schüpbach; Meusy/Wermeille.
Tore: 2. Vermeille 1:0. 29. S. El Assaoui (Gilland, Ausschluss Graf, Delémont) 2:0. 35. M. El Assaoui (Curritt, Ausschluss Schmid, Smith) 3:0. 58. Gailland (Ausschluss Guex! ins leere Tor) 4:0. 
Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Martigny; 9-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten plus Spieldauer-Disziplinarstrafe (Smith) gegen Lyss.
SC Lyss: Geissbühler; Graf, Schmid; Colomb, Aeschlimann; Wyss, Röthlisberger; Ryf, Aeschbacher; Blatter, Minder, Delémont; Kovac, Girardin, Smith; Blaser, Siegenthaler, Von Dach; Mattioni, Balsiger, Burgener.
Bemerkungen: Lyss ohne Gerber (Prüfungen), Leuenberger (verletzt), Wüest (verletzt).

Martigny kauft dem SC Lyss den Schneid ab

Der SC Lyss musste im ersten Playoff-Halbfinalspiel erstmals wieder als Verlierer vom Eis. Gegen einen gut eingestellten, hart spielenden HCV Martigny unterlagen die Seeländer mit 0:4 und liegen in der Halbfinal-Serie mit 0:1 zurück.

Die Lysser Siegesserie ist nach 13 Siegen in Serie gerissen. Im ersten Playoff-Halbfinalspiel in Martigny unterlag das Meyer-Team einem sehr aufsässigen und hart spielenden Gegner mit 0:4. Der Qualifikationsgegner aus dem Wallis kam aufgedreht aus den Kabinen und gab sogleich Vollgas. Nach dem frühen 1:0 versuchten die Gastgeber zudem mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln, den Lyssern den Schneid abzukaufen. Trotzdem hielten die Seeländer gut mit, vermochten jedoch nicht zu skoren. Die Absenzen von Captain Florin Gerber (Prüfungen) und Kaj Leuenberger (verletzt) wogen doch schwer. Zudem musste sich Kai Wyss nach einem Stockschlag in Spitalpflege begeben. 

Vorentscheidung im Mitteldrittel

Bis Martigny wieder zu einem Torerfolg kam, benötigte es ein doppeltes Überzahlspiel. Delémont nach einer harten Bestrafung und Graf (unkorrekte Ausrüstung, er hielt einen abgebrochenen Stock während des Boxplays weiterhin in den Händen), sassen auf der Strafbank. Der Schiedsrichter entschied doch etwas einseitig. So musste Christopher Smith nicht nur für 10 Minuten auf die Bank, sondern erhielt nach einem mündlichen Disput auch noch eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Zuviel für den SCL, der erneut in doppelter Unterzahl das vorentscheidende dritte Gegentor kassierte. Martigny schaffte es auch in der Folge erfolgreich, seine Gäste mit hartem Körperspiel einzuschüchtern. Der SC Lyss wehrte sich tapfer, musste jedoch zu viele Strafen hinnehmen und agierte somit quasi immer in Unterzahl. Der HCV Martigny war an diesem Abend eindeutig das cleverere Team, schien jedoch keineswegs unschlagbar. Deutlich dezimiert, vermochte der SC Lyss an diesem Abend nichts mehr auszurichten, auch wenn Bruno Blatter in der 50. Minute noch ie Torumrandung traf und Lyss mit gutem Powerplay überzeugte. Trotz positiver Bemühungen fiel nur noch ein Treffer und dies zu Gunsten der Walliser in der Schlussphase ins leere Lysser Gehäuse. Es ist Playoff-Zeit und das heisst, dass am Donnerstag in der Seelandhalle alles wieder bei Null beginnt und die Seeländer mit einem Sieg den Playoff-Stand wieder ausgleichen könnten. Die Stärkeverhältnisse dieser beiden Mannschaften sind jedenfalls weit weniger krass, als dass es dieses deutliche Resultat der ersten Halbfinalbegegnung aufzeigt. dmb

Der SC Lyss feiert den 13. Sieg in Serie und steht im Halbfinale

Der SC Lyss feiert den 13. Sieg in Serie und steht im Halbfinale
Der SC Lyss feiert den 13. Sieg in Serie und steht im Halbfinale der MySports League. Der SC Lyss zeigte sich auch im dritten Spiel gegen Chur als die abgeklärtere Mannschaft. Goalie Kevin Geissbühler erhält die Auszeichnung des besten Spielers

Playoff ¼-Finals (best-of-5): Endstand 0:3
Domenig Stadion, Chur. – 956 Zuschauer. – SR Graber; Blatti/Nater.
Tore: 9. Burgener (Balsiger, Colomb) 0:1. 17. Smith (Girardin, Gyger, Ausschluss Sablatnig) 0:2. 60. Gyger (ins leere Tor) 1:3.
Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen Chur, 8-mal 2 Minuten gegen Lyss.
SC Lyss: Geissbüher; Aeschlimann, Wyss; Röthlisberger, Colomb; Suleski, Graf; Minder, Ryf; Blatter, Kovac, Smith; Gyger, Wüest, Girardin; Gerber, Siegenthaler, Von Dach; Mattioni, Balsiger, Burgener.

Der SC Lyss steht in den Playoff-Halbfinals!!!

Der SC Lyss hat in der MySports-League die Qualifikation für die Halbfinals geschafft. Im Playoff-Viertelfinale konnten sich die Seeländer auch im dritten Spiel gegen Chur durchsetzen und siegten auswärts überzeugend mit 3:1.

Die SCL-Serie geht ungebremst weiter: Auch die verflixte Zahl 13 konnte den Seeländer MSL-Vertreter nicht stoppen. Mit dem 13. Sieg in Serie zieht der Aufsteiger aus Lyss völlig überraschend in die Playoff-Halbfinals ein. Der SC Lyss siegte zum dritten Mal in Folge auswärts in Chur. Die Viertelfinalserie endet mit 3:0 für das Team von Trainer Serge Meyer. Den erneuten Erfolg legten die Gäste bereits im ersten Drittel. Dabei bewies die gesamte Mannschaft von Beginn weg einen grossen Siegeswillen und schier grenzenloses Selbstbewusstsein. Klasse, wie Steve Burgener ein Zuspiel von Marc Balsiger verwertete. Beim 0:2 durch den kanadischen Neuzugang Christopher Smith nach 17 Minuten, nutzten die Lysser dann die erste Powerplay-Situation zum Torerfolg.

Viel Geduld in der Defensive

Im mittleren Abschnitt herrschte in Chur echte Playoff-Stimmung und auf dem Eis ging es recht zur Sache. Die Schiedsrichter verhängten sieben Bankstrafen. Vier davon gingen auf das Konto der Lysser. Das Boxplay verhielt jedoch und Goalie Kevin Geissbühler der gewohnt sichere Rückhalt zwischen den Pfosten. Trotz grossem Druck gelang den Bündnern kein Tor. Schlimmer noch, die Bünder verkrampften sich eher mit dem Wissen, dass alles andere als ein Sieg das Saisonende bedeuten würde. Dem SC Lyss skorte zwar ebenfalls nicht, aber der Zweitore-Vorsprung konnte souverän mit viel Geduld gehalten werden. Fast 1000 Zuschauer schrien sich auch im Schlussdrittel fast die Seele aus dem Leib. Sie wollten Torerfolge ihrer Churer bejubeln. Doch der SC Lyss liess einfach gar nichts zu. Die vier Verteidigerpaare verdienten sich Bestnoten. Goalie Geissbühler agierte in seinem Kasten wie ein Hexer. Auch das Timeout von Chur-Trainer Tomas Tamfal nutzte vorerst nichts. Spannend wurde es erst ganz zum Schluss als dem Heimteam in der 56. Minute das Anschlusstor gelang. Die letzten zwei Minuten agierte Chur ohne Goalie. Doch das Glück war ebenfalls auf Lysser Seite und Dominik Gyger avancierte mit seinem Empty-Netter zum 1:3 endgültig zum «Men of the Match». Der SC Lyss steht verdient in den Playoff-Halbfinals. Gegner ist ab kommendem Dienstag entweder der bereits qualifizierte HCV Martigny, Dübendorf oder dem Sieger aus der Begegnung Basel – Arosa. BT/Daniel Martiny