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Lyss II unterliegt in der Overtime

Lyss II unterliegt in der Overtime
Der SC Lyss II hat sein Heimspiel gegen Brandis knapp mit 2:3 nach Penalties verloren. Nachdem das erste Drittel unentschieden 1:1 geendet hatte, mussten sich 82 Zuschauer in der Seelandhalle bis in die zweitletzte Minute gedulden, ehe erneut Tore fielen. Der vermeintliche Siegtreffer erzielte Schöni in der 59. Minute, doch nur 30 Sekunden später glichen die Emmentaler nochmals aus. Brandis konnte schliesslich das Penaltyschiessen für sich entscheiden. Der SC Lyss musste acht kleine Bankstrafen, eine Spieldauer-Disziplinarstrafe und drei Zehnminüter entgegennehmen. Die Gäste hingegen kassierten nur 1-mal 2 Minuten. dmb
LYSS II – BRANDIS 2:3 n.V. (1:1, 0:0, 1:1)
Seelandhalle. – 82 Zuschauer. – SR Zürcher/Von Allmen.
Tore: 7. Marti (Bürki) 1:0. 11. (Ausschluss Bürki) 1:1. 59. Schöni (Bednarik) 2:1. 59. 2:2. 65. 2:3.
Strafen: 8-mal 2 Minuten plus 1-mal 20 Minuten (Spieldauer, Kaltenrieder), plus 3x 10 Minuten gegen Lyss. 1-ma 2 Minuten gegen Brandis.
SC Lyss II: Wohlmuth; Schwarz, Kocher; Meyer, Frigo; Bürki, Bieri; Schlup, Messerli; Marti, Buchs, Fischer; Kaltenrieder, Schöni, Hartmann; Von Känel, Ramstein, Bednarik; Küpfer.
 

Thun gelingt eindrückliche Revanche

Thun gelingt eindrückliche Revanche
Dem SC Lyss ist es nicht geglückt, einen direkten Konkurrenten um einen Playoff-Platz weiter zu distanzieren. Gegen die Berner Oberländer setzte es für den MySports-League-Aufsteiger auf eigenem Eis eine 2:8-Kanterniederlage ab.

Der Plan des EHC Thun ist aufgegangen. Eine Woche nach der knappen 1:2-Niederlage im Grabengut, sind die Berner Oberländer mit Revanchegelüsten nach Lyss gefahren und vermochten den Seeländer Aufsteiger mehr als nur zu fordern. In Führung ging das Schenk-Team mit in der zehnten Minute und einem Shorthander von Captain Joel Reymondin. Der SCL vermochte im ersten Drittel noch zu reagieren und Kristian Suleski vermochte verdient auszugleichen.

Zwei Shorthander vorentscheidend

Der SC Lyss schien aus dem Startdrittel nicht die nötigen Konsequenzen gezogen zu haben. Man liess die Gäste auch im mittleren Abschnitt vorerst gewähren. Mit fatalen Folgen: Nach 56 Sekunden traf erneut Reymondin zur Thuner Führung und in der 24. Minute kassierten die Lysser bereits den zweiten Shorthander in dieser spielerisch ansonsten ausgeglichenen Partie zum 1:4. Nun endlich schien das Heimteam erwacht und Topscorer Bruno Blatter führte seine Farben wieder bis auf zwei Längen heran. Lyss-Trainer Serge Meyer forcierte inzwischen zwei seiner Linien, um eine gewisse Konstant zu erreichen. Ohne Erfolg: Noch im Mitteldrittel erhöhten die Thuner auf 2:5. In den letzten 20 Minuten setzte es für den SC Lyss ein regelrechtes Debakel ab. Drei weitere Gegentore innert drei Minuten zum 2:8 liessen keine Zweifel offen, wer an diesem Abend drei Punkte gewinnen würde. Der SC Lyss wechselte zwar seinen Goalie aus, zeigte aber zu wenig Leidenschaft, um dem Spiel noch eine entscheidende Wende zu geben. Der EHC Thun bewies, dass er zu Unrecht so weit unten in der Tabelle klassiert ist und im Kampf um einen Playoff-Platz ganz bestimmt ein Wörtchen mitreden wird. Der SC Lyss hat nun eine Woche spielfrei. Zeit, um den Kopf zu lüften. Es warten schwere Gegner, auf die man sich fokussieren muss: Kommenden Mittwoch reist man nach Basel, am nächsten Heimspiel vom 13. November gastiert Leader Martigny in der Seelandhalle. dmb

Bülach-Express überrollt den SC Lyss

Bülach-Express überrollt den SC Lyss
Der MSL-Aufsteiger SC Lyss hat in der Seelandhalle eine herbe 1:5-Niederlage erlitten. Gegen die Routiniers aus Bülach blieben die Seeländer chancenlos.
Das Ziel war klar: Der SC Lyss hatte sich vorgenommen, in der MySports League einem weiteren Favoriten ein Bein zu stellen. Der Plan schien zu Beginn tatsächlich aufzugehen: Konzentriert startete die Meyer-Equipe in die Partie und ging durch Topscorer BrunoBlatter schon in der 4. Minute mit 1:0 in Führung. Die Gäste aus Zürich, mit mehreren jungen Akteuren des Partnerteams EHCKloten aufgestellt, liess sich dadurch nie aus dem Konzept bringen.Mit sehr schnellen Passfolgen und schnörkellosem Spiel lancierte der EHCBülach einen Angriff nach dem anderen Richtung Tor von Lyss-Keeper Geissbühler, der seine Arbeit tadellos verrichtete. Nach dem ersten Drittel hatten die Zürcher ausgeglichen, das Showlaufen sollte in den zweiten zwanzig Minuten stattfinden. «Wir spielten nicht einmal schlecht, meiner Meinung nach im zweiten Drittel sogar noch besser als in den ersten 20 Minuten», meinte Fabio Mattioni. Es sei an der Chancenauswertung gelegen und zwei erhaltene Tore hätte man verhindern können.

Shorthander für die Gäste

Bitter für den SC Lyss:Den zweiten Gegentreffer nur Sekunden nach der ersten Pause für die Zürcher fiel mittels Shorthander. Zwei weitere Gegentreffer zum 0:3 bedeuteten vorzeitig die Entscheidung. «Wir haben zu Recht heute verloren», sagte Coach Serge Meyer.«Der Gegner war läuferisch sehr stark, technisch versiert und hat sehr gut gespielt. Wir hingegen waren zeitweise nicht besonders clever.» Es sei eindrücklich gewesen, wie Bülach aufs Tempo gedrückt habe. Sein Team habe kein Rezept dagegen gefunden und man hätte die Fehlerquote tiefer halten müssen, sagte Serge Meyer nach der doch etwas einseitigen Partie.

Im Schlussdrittel verlief das Spiel dann wieder etwas ausgeglichener und den Gästen gelang nur noch ein Treffer. «Wir wussten, dass Lyss ein sehr guter Aufsteiger ist und haben uns deshalb vorgenommen, über die gesamten 60 Minuten konsequent unser Spiel durchzuziehen», meinte Bülachs Trainer Roman Schaufelberger. «Wir sind kompakt aufgetreten und vermochten ein schnelles Spiel aufzuziehen. Mit dem Tempo vermochten wir unsere wenigen Fehler zu kompensieren.»

Der EHC Bülach war bisher sicher nebst Martigny der stärkste Gegner der Lysser.«Nun sind wir unter Zugzwang und wollen am Mittwoch unbedingt die drei Punkte gegen den EHC Thun», so Serge Meyer. Das Hinspiel hatte seine Mannschaft am vergangenen Mittwoch knapp mit 2:1 gewonnen. «Thun ist ein direkter Gegner im Kampf um ein Playoff-Ticket und dieser Match steht ab sofort im Brennpunkt.» Der Start zum Berner Derby in der Seelandhalle erfolgt am Mittwoch, 30. Oktober um 19.45 Uhr. Daniel Martiny

Das "Zwöi" verliert sein Derby

Das "Zwöi" verliert sein Derby
Lyss II verliert das Derby ganz knapp

Erste Saisonniederlage für das "Zwöi" des SC Lyss in der laufenden Meisterschaft. Im Seeländer Duell schwang der EHC Meinisberg mit einem 3:2-Sieg in Lyss obenaus. Nach einem ereignislosen ersten Abschnitt und torlosem Spiel, steigerten sich die Lysser im Mitteldrittel vehement. Doch selbst eine 2:0-Führung durch Frigo und Hano reichten nicht, um dem Spiel die entscheidende Richtung zu geben. Die bislang unbesiegten Meinisberger verkürzten noch Sekunden vor der zweiten Pausensirene. Das Game-Winning-Goal gelang ausgerehnet dem Ex-Lysser Nicolas Wälti in der 57. Minute. dmb

Lyss gewinnt Berner Derby in Thun

Lyss gewinnt Berner Derby in Thun
Erstes Aufeinandertreffen der beiden Berner MySports League-Vertreter Thun und Lyss in der neuen Saison. Das Derby, ohne spielerische Höhepunkte, ging knapp aber verdient mit 2:1 an die Seeländer.
In den vergangenen Jahren ist es in der 1. Liga zu manchem Derby zwischen den Berner Oberländern und den Seeländern gekommen. Meist war man auch Gegner in den Playoffs. Jedenfalls kam es immer zu sehr engen, spannenden und emotionsgeladenen Partien. Nach zwei Jahren Pause, stand der Termin im Grabengut erneut auf dem Programm. Und auch diesmal trafen sich zwei Teams auf Augenhöhe zu einem spannenden Spiel. Thun versuchte von Beginn an seine Heimstärke auszuspielen, Lyss lauerte auf seine Konterchancen. In der sehr fairen Partie gingen die Berner Oberländer nicht unverdient in Führung. Der SC liess sich aber nicht aus dem Konzept bringen und spielte seinen Part ruhig und besonnen. Mit der Belohnung, dass Captain Florin Gerber noch im Startdrittel ausgleichen konnte. Einziges Manko am Spiel im Grabengut: In der halboffenen Eishalle entwickelt sich bei zu warmen Aussentemperaturen stets Nebel auf dem Eis und die Spielarena muss mindestens alle zehn Minuten «durchgelüftet» werden, damit sowohl die Akteure, als auch die Zuschauer die Scheibe nicht aus den Augen verlieren. Ein unspektakuläres Mitteldrittel mit wenig Torchancen beidseitig endete torlos und hielt wenigstens die Spannung aufrecht. Auch in den letzten 20 Minuten kam es zu wenig Spektakel, obschon nun beide Teams ihre Offensivbemühungen intensivierten. Lyss-Goalie Geissbühler hielt selbst bei einem Penalty seinen Kasten rein und auch sein Gegenüber Stephan Küenzi hielt gut. In der 56. Minute nutzte der SC Lyss endlich eine Powerplay-Situation zum Erfolg. Gauthier Girardin setzte Bruno Blatter gekonnt ein und der Lysser Best-Player skorte zum Game-Winning-Goal.

dmb

Mehr Lysser Flops als Tops gegen Arosa

Mehr Lysser Flops als Tops gegen Arosa
Der SC Lyss musste in der Seelandhalle im Aufsteiger-Derby gegen Arosa eine 3:5-Niederlage hinnehmen. Ein starkes Mitteldrittel genügte dem Seeländer MSL-Teilnehmer nicht, um die Bündner zu besiegen.
Kalte Dusche für den SC Lyss zu Beginn des Aufsteiger-Derbys: Vor der stolzen Kulisse von 575 Zuschauern heisst es nach nur 37 Sekunden 0:1 für die Bündner. Was war passiert? Arosa spielte bereits Powerplay, nachdem Von Dach nach einem Hacken bereits nach 14 Sekunden die Strafbank drücken musste. «Horror, das gesamte erste Drittel. Wir waren überhaupt nicht für dieses Spiel parat», bemängelte Lyss-Coach Serge Meyer den Startabschnitt. Tatsächlich lagen die Seeländer nach 12 Minuten bereits mit 0:2 zurück und erst 42 Sekunden vor der ersten Pause gelang Röthlisberger das Anschlusstor. Der SC Lyss hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie ins Spiel gefunden und mussten bei doppelter Unterzahl gar froh sein, nicht kurzzeitig mit drei Treffern in Rückstand zu liegen.

Totale Wende im Mitteldrittel
Serge Meyer schien in der Lysser Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Blau-Weissen kehrten wie verwandelt aufs Eis zurück und rissen das Spieldiktat sogleich an sich. Mit Erfolg: Die Linie mit Blatter und Gerber wirbelte die Defensivlinien der Schanfigger nun g

Lyss – Arosa 3:5 (1:2, 2:0, 0:3)
Seelandhalle. – 575 Zuschauer. – SR Schober; Amport/Grau.
Tore: 1. Bruderer (Klopfer, Ausschluss Von Dach) 0:1. 12. Carevic (Amstutz) 0:2. 20. Röthlisberger (Mattioni, Balsiger) 1:2. 28. Gerber (Suleski, Blatter) 2:2. 36. Blatter (Gerber) 3:2. 46. Cola (Tosio, Sahli) 3:3. 53. Bruderer (Klopfer,) 3:4. 54. Amstutz (Jeyabalan) 3:5.
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Lyss, 3-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten gegen Arosa.
SC Lyss: Maruccia; Aeschlimann, Ryf; Aeschbacher, Röthlisberger; Suleski, Schwegler; Schmid; Girardin, Balsiger, Siegenthaler; Von Dach, Minder, Kovac; Gerber, Blatter, Mattioni; Blaser.
 

Lyss gewinnt enges Spiel gegen Wiki

Lyss gewinnt enges Spiel gegen Wiki
Der SC Lyss hat das dritte MSL-Spiel zwischen den Seeländern und den Aaretalern für sich entschieden. Die Seeländer bezwangen Wiki zum zweiten Mal auf eigenem Eis und siegten mit 4:2.
Im dritten Match innert 10 Tagen zwischen Lyss und Wiki-Münsingen, ist es zur erwartet engen Auseinandersetzung gekommen. Die beiden Teams spielten in der Seelandhalle auf Augenhöhe. Unverkennbar jedoch die grossen Fortschritte des Gerber-Teams noch im Vergleich zum ersten Spiel vor zehn Tagen. Die Gäste gingen denn auch durch Baumgartner in Führung. Lyss-Verteidiger Sascha Aeschlimann vermochte kurz darauf bei seinem ersten Saisontreffer per Slapshot auszugleichen. Die Freude darüber dauerte jedoch nur etwas mehr als eine Minute. Wiki profitierte kurz darauf von einem Powerplay. Wiederum Baumgartner traf in einem zunehmend ruppigen Spiel zum 1:2. Je einmal hatten die beiden Mannschaften in den bisherigen Begegnungen gewonnen. Wer sollte diesmal am Schluss die Nase vorn haben? Die Partie schien zu jedem Zeitpunkt völlig offen.

Lyss je länger je besser
Der SC Lyss kam motiviert zum mittleren Abschnitt aus der Kabine und setzte sogleich Druck auf. Der Ausgleich schien nur eine Frage der Zeit, zumal Wiki wieder einmal recht aggressiv agierte und damit Strafen in Kauf nahm. Das 2:2 durch Girardin fiel aber bei nummerischem Gleichstand. Weitere Tore sollten in diesem Drittel nicht fallen, weil sich die beiden Teams weitgehend neutralisierten. Die besten Torchancen erarbeitete sich das Team von Trainer Serge Meyer dann im letzten Abschnitt. Zwei Schüsse streiften die Torumrandung, kurze Zeit spielte man in doppelter Überzahl. Nun waren die Einheimischen definitiv tonangebend, ihr Powerplay war trotzdem nicht von Erfolg gekrönt. Wiki-Goalie Sandro Zaugg hielt seinen Kasten vorerst rein. Wiki spielte in der Folge nur noch auf Konter. Vorab im Powerplay blieben die Aaretaler aber sehr gefährlich. Der Lysser Sieg wurde nach viel Geduld trotzem Tatsache: 97 Sekunden vor Schluss bediente Siegenthaler seinen Sturmpartner Colin Minder, dem das Game-Winnng Goal zum 3:2 gelang. Als Zugabe versenkte Sueski den Puck ins leere Wiki-Tor zum 4:2. Der Aufsteiger aus Lyss bleibt damit weiterhin überaus erfolgreich. Am Samstag ist der EHC Arosa nächster Gast in der Seelandhalle.

Lyss - Wiki 4:2 (1:2, 1:0, 2:0)
Seelandhalle. – 444 Zuschauer. – SR Jordi; Schiess/Wittwer.
Tore: 9. Baumgartner (Baltisberger, Studer) 0:1. 14. Aeschlimann (Siegenthaler, Girardin) 1:1. 15. Baumgartner (Dällenbach, Ausschluss Röthlisberger) 1:2. 24. Girardin (Siegenthaler, Wüest) 2:2. 59. Minder (Siegenthaler, Suleski) 3:2. 60. Suleski 4:2.
Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Lyss, 7-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten (Baltisberger) gegen Wiki.
SC Lyss: Geissbühler; Aeschlimann, Ryf; Schmid, Röthlisberger; Suleski, Schwegler; Aeschbacher; Girardin, Balsiger, Siegenthaler; Von Dach, Minder, Kovac; Gerber, Blatter, Mattioni; Struchen, Wüest, Blaser.
Bemerkungen: 34. Timeout Lyss. 59. Timeout Wiki.

dmb

Ein Abend zum Vergessen

Ein Abend zum Vergessen
Dem SC Lyss ist die zweite Partie gegen Wiki-Münsingen in der Sagibachhalle in Wichtrach misslungen. Die Seeländer unterlagen den Aaretalern mit 2:7.
In der zweiten Begegnung innert einer Woche gegen Wiki-Münsingen, musste das Team von Trainer Serge Meyer eine deutliche Niederlage hinnehmen. Am Samstag passte im Aaretal bei den Lyssern nicht viel zusammen. Das erste Drittel vermochten die Seeländer noch einigermassen ausgeglichen zu gestalten, auch wenn sie nach zwei Gegentreffern in Rückstand lagen. Das 1:0 erzielte Wiki im Powerplay, das 2:0 fiel in den letzten Sekunden vor der ersten Pause. Auch der mittlere Abschnitt war noch nicht fatal, obschon man erneut zwei Tore kassierte. Kovac gelang wenigstens der Anschlusstreffer zum 1:3. Dem SC Lyss muss in dieser Phase vorgehalten werden, viel zu wenig aus den zahlreichen Powerplay-Chancen herausgeholt zu haben. In der Schlussphase versuchte man nochmals alles, kam dank einem Treffer von Minder auf 2:4 heran, musste dann aber in den letzten Minuten gleich noch drei Tore hinnehmen und schwächte sich in dieser Phase selbst, weil Wiki während der 56. und 58. Minute gleich in doppelter Überzahl agieren durfte. Es gilt, diesen Match sofort abzuhacken. Bereits am kommenden Mittwoch bietet sich die Gelegenheit zur Revanche, wenn Wiki zum zweiten Mal in der Seelandhalle gastiert. dmb
 
Wiki-Münsingen – Lyss 7:2 (2:0, 2:1, 3:1)
Sagibach. – 326 Zuschauer. – SR Schüpbach; Allenspach/Amport.
Tore: 14. Mühlemann (Gerber, Reber, Ausschluss Aeschlimann) 1:0. 20. Studer (Baumgartner) 2:0. 22. Baltisberger (Bangerter, Studer) 3:0. 23. Kovac (Minder) 3:1. 36. Reber (Mühlemann, Ausschluss Schmid) 4:1. 46. Minder (Von Dach) 4:2. 51. Marbot (Mühlemann) 5:2. 58. Studer (Bangerter, Dällenbach, Ausschluss Siegenthaler, Schwegler) 6:2. 60. Marbot 7:2.
Strafen: 9-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten (Kormann) gegen Wiki, 9-mal 2 Minuten gegen Lyss.
SC Lyss: Geissbühler; Aeschlimann, Ryf; Wiezinski, Röthlisberger; Suleski, Schwegler; Graf; Girardin, Balsiger, Siegenthaler; Von Dach, Minder, Kovac; Gerber, Blatter, Burgener; Schmid, Blaser.
 

Zu hohe Niederlage gegen den Leader

Zu hohe Niederlage gegen den Leader
Der SC Lyss hat beim Tabellenführer der MySports League eine 4:8-Niederlage einstecken müssen. Der Rückstand hielt sich zwar vorerst in Grenzen, die Seeländer vermochten der Partie trotzdem nie die entscheidende Wende zu geben.
Schwierige Aufgabe für den Aufsteiger in die MySports League: Die Seeländer mussten in der siebten Meisterschaftsrunde beim noch unbezwungenen Tabellenführer HCV Martigny antreten. Doch weil die Rolle eines Underdogs dem SCL in dieser Saison zu gefallen scheint, rechnete man sich trotzdem eine kleine Chance aus, dem Favoriten eventuell doch ein Bein zu stellen. Doch schon mit dem ersten Angriff zogen die Walliser in der zweiten Minute in Front, erhöhten den Druck noch zusätzlich und realisierten nach 12 Minuten das 2:0. Das Team von Coach Serge Meyer vermochte unterdessen ebenfalls, einige Chancen zu kreieren. Zum Anschlusstreffer kam es kurz vor der ersten Pause nach einem Penalty, den Captain Florin Gerber verwertete.

Martigny – Lyss 8:4 (2:1, 2:1, 4:2)
Patinoire du Forum d’Octodure. – 474 Zuschauer. – SR Ruprecht; Duc, Wermeille.
Tore: 2. 1:0. 12. 2:0 19. Gerber (Penalty) 2:1. 21. (Ausschluss Graf) 3:1. 26. Mattioni (Blatter) 3:2. 27. 4:2. 43. (Ausschluss Graf) 5:2. 46. 6:2. 53. Graf (Minder) 6:3. 55. Burgener (Kovac, Ausschluss Aeschlimann!) 6:4. 59. (ins leere Tor) 7:4. 60. 8:4.
Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen Martigny, 9-mal 2 Minuten gegen Lyss.
SC Lyss: Geissbühler; Aeschlimann, Graf; Wiezinski, Röthlisberger; Suleski, Schwegler; Blaser, Ryf; Girardin, Balsiger, Siegenthaler; Von Dach, Minder, Mattioni; Gerber, Blatter, Struchen; Schmid, Burgener, Kovac.
 
 

Heimsieg gegen Wiki-Münsingen

Heimsieg gegen Wiki-Münsingen
Lyss – Wiki-Münsingen 6:3 (2:0, 1:2, 3:1)
Seelandhalle. – 473 Zuschauer. – SR Ruprecht; Studer/Urfer.
Tore 7. Suleski (Gerber) 1:0. 8. Siegenthaler (Balsiger, Girardin) 2:0. 22. Minder (Mattion, Suleski) 3:0 32. Baumgartner (Studer, Steiner, Ausschluss Gerber) 3:1. 32. Baumgartner (Studer, Baltisberger) 3:2. 42. Siegenthaler (Balsiger, Girardin) 4:2. 54. Gerber (Mattioni, Girardin, Ausschluss Wiki) 5:2. 55. Reber (Gerber) 5:3. 60. Burgener (Suleski, ins leere Tor) 6:3.
Strafen: 4-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten (Graf) gegen Lyss, 5-mal 2 Minuten gegen Wiki.
SC Lyss: Geissbühler; Aeschlimann, Graf; Ryf, Röthlisberger; Suleski, Schwegler; Wieszinski; Girardin Balsiger, Siegenthaler; Von Dach, Minder, Mattioni; Gerber, Blatter, Burgener; Blaser.
Bemerkungen: 27. Wiki (Jolliet) vergibt Penalty gegen Geissbühler. 59. Timeout Wiki.