1. Mannschaft

GOOD NEWS!

GOOD NEWS!
Gauthier Girardin bleibt ein weiteres Jahr beim SC Lyss. Der Stürmer mit der Nummer 92 hatte in dieser Saison in 34 Spielen 8 Tore erzielt und 21 Assists gegeben. In den Playoffs war der 23jährige mit 5 Punkten der erfolgreichste Lysser Stürmer.

Der Romands aus Porrentruy trägt seit der Saison 19/20 die Fleur de Lys auf der Brust.

Das war’s! Eine tolle Saison ist zu Ende

Das war’s! Eine tolle Saison ist zu Ende
Der SC Lyss verliert gegen Martigny das dritte Spiel im Playoff-Halbfinal mit 7:1. Das Resultat fiel viel zu hoch aus. Die Lysser waren über weite Strecken ebenbürtig. Trotz dieser Niederlage wird diese Saison allen in positiver Erinnerung bleiben. Wer hätte es gedacht, dass der Aufsteiger es in seiner ersten Saison bis in den Halbfinal schafft.

MySports-League - Playoff-Halbfinals

Martigny – Lyss 7:1 (1:1, 2:0, 4:0)
Playoff-Halbfinal / Endstand: 3:0.
Forum d’Octodure. – 1674 Zuschauer. – SR Graber; Remund/Bangerter.
Tore: 9. Aeschlimann (Girardin, Leuenberger, Ausschluss Martigny) 0:1. 12. Gailland (Pelletier, Currit) 1:1. 21. Vodoz (S. El Assaoui, Seydoux, Ausschluss Smith) 2:1. 38. S. El Assaoui (Gailland, Currit, Ausschluss Colomb) 3:1. 48. Gailland (Seydoux, Palletier) 4:1. 53. Gailland (Seydoux, S. El Assaoui, Ausschluss Graf) 5:1. 54. M. El Assaoui (Jaquet) 6:1. 56. Currit (Guex, Gailland) 7:1.
Strafen: je 10-mal 2 Minuten.
SC Lyss: Geissbühler; Graf, Schmid; Colomb, Aeschlimann; Wyss, Röthlisberger; Von Dach, Aeschbacher; Blatter, Minder, Burgener; Leuenberger, Siegenthaler, Gerber; Gyger, Girardin, Smith; Mattioni, Balsiger, Delémot.

Lyss scheitert an der Cleverness des HCV Martigny

Die Saison des SC Lyss ist beendet. Der Seeländer MSL-Teilnehmer ist im Playoff-Halbfinale klar und deutlich am HCV Martigny gescheitert. Im dritten Playoff-Spiel unterlag das Meyer-Team gleich mit 1:7 und verlor damit die Serie mit 0:3.

Im Spiel der letzten Chance zeigte der MSL-Aufsteiger SC Lyss vorab im ersten Drittel nochmals grosses Können. Die Seeländer starteten konzentriert, selbstbewusst und kampfstark in die Partie, gewillt, zumindest noch ein weiteres Heimspiel am kommenden Dienstag zu erreichen. Die präzise Arbeit im Powerplay wurde jedoch nicht belohnt. Es entwickelte sich zwar ein hochstehendes Spiel mit leichten Vorteilen für den SC Lyss, es kamen aber zu wenig platzierte Schüsse auf das Tor der Walliser. Trotzdem gingen die Gäste durch Aeschlimann nach neun Minuten in Führung. Lyss agierte auch in der Folge stark, brandgefährlich wurde es jedoch stets, wenn der Walliser Captain und Topskorer Jérémy Gailland auf dem Eis stand. Er war es denn auch, der Goalie Geissbühler in der 12. Minute erstmals zu bezwingen vermochte. Die erneute Lysser Führung vergab Mattioni nur drei Sekunden vor Drittelsende, als er bedrängt von zwei Wallisern aufs Tor zieht, seinen Schuss jedoch an die Querlatte setzt. 

Martigny provozierte dauernd

Nur 36 Sekunden alt war das Mitteldrittel, als Martigny erstmals in Führung ging. Es sollte das erste von drei Powerplay-Treffern sein. Der Schiedsrichter pfiff unterdessen etwas einseitig und liess sich von den theatralischen Intermezzos der Walliser beeinflussen. Immer wieder liessen sich Akteure mit schmerzverzerrtem Gesicht fallen, provozierten Strafen, um dann Sekunden später bereits wieder topfit auf dem Eis zu agieren. Topskorer Gailland erschien inzwischen fast permanent auf dem Eis. Beim 2:1 hatte er den Stock im Spiel, indem er El Assaoui gekonnt anspielte, dessen Schuss von Vodoz abgelenkt für den Goalie unhaltbar blieb. Der SC Lyss blieb präsent und deren Anhänger rissen in der 40. Minute bereits die Arme zum Torjubel hoch, doch eine weitere Grosschance blieb ungenutzt. Weiterhin blieben die Walliser auch nach erlaubtem Körpereinsatz am Boden liegen. El Assaoui erwies sich als steter Provokateur. In der 53. Minute besiegelte Gailland mit seinem dritten Treffer das Saisonende der Lysser mit einem weiteren Powerplaytor zum 5:1. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, Lyss könnte die Partie noch herumreissen. Der sehr jungen Mannschaft fehlte gegen die Routine der Walliser die nötige Cleverness und auch wenn das Resultat eindeutig ausfiel, der SC Lyss vermochte dem favorisierten Gegner stets Paroli zu bieten, haderte jedoch zum Schluss mit mangelnder Kaltblütigkeit im Abschluss.

BT/Daniel Martiny

Trotz Niederlage super Stimmung in der Seelandhalle

Trotz Niederlage super Stimmung in der Seelandhalle
Vor 1‘378 Fans zeigte Martigny seine ganze Klasse. Nichtsdestotrotz konnten die Lysser das letzte Drittel noch für sich entscheiden.

 Am Schluss hiess es 2:6 für die Walliser. Am Samstag folgt das nächste Halbfinal-Spiel in Martigny..

Ehre wem Ehre gebührt

Ehre wem Ehre gebührt
Marc Balsiger (links) wurde für sein 300. und Florin Gerber (rechts) für sein 250. Meisterschaftsspiel für den SC Lyss ausgezeichnet. Ebenfalls geehrt wurden die beiden Lysser U16 Nationalspielerinnen Siria Dore (Mitte) und Louana Bigler (2. v.r.), welche an der Jugendolympiade in Lausanne die Schweiz vertreten durften. 

Die Auszeichnungen vor 1‘400 Zuschauern im Rahmen des Playoff-Halbfinal-Spiels gegen Martigny wurden durch SC Lyss-Präsident Mathias Müller (2.v.l.) vollzogen.

Das erste 1/2-Final-Spiel gegen Martigny geht mit 4:0 verloren.

Das erste 1/2-Final-Spiel gegen Martigny geht mit 4:0 verloren.
In einem harten von vielen Strafen geprägten Spiel waren die Walliser die glücklichere Mannschaft. Am Donnerstag gibt es die Revanche!!

MySports-League / Playoff-Halbfinal
Martigny – Lyss 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
Playoff ½-Final (Best-of-Five): 1:0.
Patinoir du Forum d’Octodure. – 1437 Zuschauer. – SR Schüpbach; Meusy/Wermeille.
Tore: 2. Vermeille 1:0. 29. S. El Assaoui (Gilland, Ausschluss Graf, Delémont) 2:0. 35. M. El Assaoui (Curritt, Ausschluss Schmid, Smith) 3:0. 58. Gailland (Ausschluss Guex! ins leere Tor) 4:0. 
Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Martigny; 9-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten plus Spieldauer-Disziplinarstrafe (Smith) gegen Lyss.
SC Lyss: Geissbühler; Graf, Schmid; Colomb, Aeschlimann; Wyss, Röthlisberger; Ryf, Aeschbacher; Blatter, Minder, Delémont; Kovac, Girardin, Smith; Blaser, Siegenthaler, Von Dach; Mattioni, Balsiger, Burgener.
Bemerkungen: Lyss ohne Gerber (Prüfungen), Leuenberger (verletzt), Wüest (verletzt).

Martigny kauft dem SC Lyss den Schneid ab

Der SC Lyss musste im ersten Playoff-Halbfinalspiel erstmals wieder als Verlierer vom Eis. Gegen einen gut eingestellten, hart spielenden HCV Martigny unterlagen die Seeländer mit 0:4 und liegen in der Halbfinal-Serie mit 0:1 zurück.

Die Lysser Siegesserie ist nach 13 Siegen in Serie gerissen. Im ersten Playoff-Halbfinalspiel in Martigny unterlag das Meyer-Team einem sehr aufsässigen und hart spielenden Gegner mit 0:4. Der Qualifikationsgegner aus dem Wallis kam aufgedreht aus den Kabinen und gab sogleich Vollgas. Nach dem frühen 1:0 versuchten die Gastgeber zudem mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln, den Lyssern den Schneid abzukaufen. Trotzdem hielten die Seeländer gut mit, vermochten jedoch nicht zu skoren. Die Absenzen von Captain Florin Gerber (Prüfungen) und Kaj Leuenberger (verletzt) wogen doch schwer. Zudem musste sich Kai Wyss nach einem Stockschlag in Spitalpflege begeben. 

Vorentscheidung im Mitteldrittel

Bis Martigny wieder zu einem Torerfolg kam, benötigte es ein doppeltes Überzahlspiel. Delémont nach einer harten Bestrafung und Graf (unkorrekte Ausrüstung, er hielt einen abgebrochenen Stock während des Boxplays weiterhin in den Händen), sassen auf der Strafbank. Der Schiedsrichter entschied doch etwas einseitig. So musste Christopher Smith nicht nur für 10 Minuten auf die Bank, sondern erhielt nach einem mündlichen Disput auch noch eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Zuviel für den SCL, der erneut in doppelter Unterzahl das vorentscheidende dritte Gegentor kassierte. Martigny schaffte es auch in der Folge erfolgreich, seine Gäste mit hartem Körperspiel einzuschüchtern. Der SC Lyss wehrte sich tapfer, musste jedoch zu viele Strafen hinnehmen und agierte somit quasi immer in Unterzahl. Der HCV Martigny war an diesem Abend eindeutig das cleverere Team, schien jedoch keineswegs unschlagbar. Deutlich dezimiert, vermochte der SC Lyss an diesem Abend nichts mehr auszurichten, auch wenn Bruno Blatter in der 50. Minute noch ie Torumrandung traf und Lyss mit gutem Powerplay überzeugte. Trotz positiver Bemühungen fiel nur noch ein Treffer und dies zu Gunsten der Walliser in der Schlussphase ins leere Lysser Gehäuse. Es ist Playoff-Zeit und das heisst, dass am Donnerstag in der Seelandhalle alles wieder bei Null beginnt und die Seeländer mit einem Sieg den Playoff-Stand wieder ausgleichen könnten. Die Stärkeverhältnisse dieser beiden Mannschaften sind jedenfalls weit weniger krass, als dass es dieses deutliche Resultat der ersten Halbfinalbegegnung aufzeigt. dmb

Torhüter

Kevin Geissbühler
Kevin Geissbühler
1991
1
Matteo Maruccia
Matteo Maruccia
2000
26

Verteidigung

Joel Röthlisberger
Joel Röthlisberger
1994
3
Sascha Aeschlimann
Sascha Aeschlimann
1990
6
Kenneth Graf
Kenneth Graf
1995
7
Jonas Schmid
Jonas Schmid
1993
8
Alex Bieri
Alex Bieri
1998
16
Lars Aeschbacher
Lars Aeschbacher
1999
23
Jan Wieszinski
1998
55
Joel Wüthrich
Joel Wüthrich
1997
59
Michael Ryf
Michael Ryf
1995
65
Marius Schwegler
1998
67
Fabrice Leu
Fabrice Leu
1996
87
Kristian Suleski
Kristian Suleski
1996
88

Angriff

Bruno Blatter
Bruno Blatter
1987
2
Florin Gerber
Florin Gerber
1992
11
Colin Minder
Colin Minder
1997
14
Dominic Blaser
Dominic Blaser
1998
15
Marc Balsiger
Marc Balsiger
1991
17
Matthias Von Dach
Matthias Von Dach
1986
18
Michael Kovac
Michael Kovac
1997
21
Florian Hagi
Florian Hagi
1997
22
Joël Küpfer
Joël Küpfer
1995
24
Lennart Siegenthaler
Lennart Siegenthaler
1993
27
Fabio Mattioni
Fabio Mattioni
1996
28
Dario Struchen
2000
69
Simon Wüest
2000
71
Gauthier Girardin
Gauthier Girardin
1996
92
Steve Burgener
Steve Burgener
1999
96

Sommer (Mai - August)

Mo
18:30 - 20:00 Uhr
Mi
18:30 - 20:00 Uhr
Do
18:30 - 19:30 Uhr

Winter (August - März)

Mo
19:15 - 20:30 Uhr
Mi
19:15 - 20:30 Uhr
Fr
18:45 - 20:00 Uhr

Diese Seite ist noch in Bearbeitung (06.09.2019)
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