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Lyss dreht Spiel gegen Thun auf sensationelle Art und Weise

Lyss dreht Spiel gegen Thun auf sensationelle Art und Weise
Der SC Lyss baut seine Siegesserie aus. Gegen den EHC Thun feiern die Seeländer einen 5:3-Heimsieg. Einmal mehr zeigten sie dabei ein starkes Schlussdrittel.
Es dürften sich einige Zuschauer bereits auf die Verlängerung eingestellt haben, als Florin Gerber unverhofft und aus zentraler Position zum Abschluss kommt. Der Schuss des LyssCaptain landet in der oberen Torecke, die Seelandhalle erbebt. Die Zuschauer bejubeln den Torschützen, der aber sofort auf Kaj Leuenberger zeigt. Dieser hatte sich zuvor an der Bande den Puck erkämpft und ihn auf den Knien zu Gerber gepasst. Das 4:3 ist der Nackenschlag für die
aufopfernd kämpfenden Gäste aus Thun, die vor allem zu Beginn der Partie besser aufspielten und in der ausgeglichenen Schlussphase ebenfalls zu
aussichtsreichen Chancen gekommen sind. 24 Sekunden später macht Girardin mit dem 5:3 alles klar. Damit bauen die Seeländer ihre eindrückliche Siegesserie, die kurz vor Weihnachten in Düdingen begonnen hat, auf sieben Partien aus. Bei vier dieser Erfolge vermochten die Lysser einen Rückstand zu drehen.

Colomb bringt Lysser zurück

Auch gestern dauerte es ein Weilchen, bis die Lysser in Fahrt kamen. Die Thuner zeigten sich aggressiver und so sahen sich die Lysser vorwiegend mit Abwehrarbeiten konfrontiert. Auf Dauer konnte dies nicht gut gehen und tatsächlich erzielten die Thuner in der 13. Minute den Führungstreffer. Allerdings ist das Tor aus Lysser Sicht, vor allem aus derjenigen von Goalie Geissbühler, auf eine unglückliche Art und Weise zustande gekommen. Den Schuss schien er bereits geblockt zu haben, da tauchte die Scheibe plötzlich wieder vor seinen Beinschonern auf. Burkhalter, der auf einen Abpraller gelauert hatte, reagierte am schnellsten und schoss das 1:0. Weil eine Lysser Reaktion vorerst ausblieb, stürmten die Gäste munter weiter und erhöhten das Skore rund vier Minuten später. Wiederum traf Burkhalter, dieses Mal nach einem schönen Querpass des einmal mehr stark aufspielenden Captains Joel Reymondin. Derweil schienen die Lysser in der Offensive jemanden wie Bruno Blatter zu vermissen. Der Routinier, der gestern krank ausgefallen ist, hatte in den drei bisherigen Duellen mit Thun immer getroffen; besonders die Begegnung drei Wochen zuvor hatte er mit vier Toren quasi im Alleingang entschieden. So musste halt ein Verteidiger in die Bresche springen. Sebastien Colomb zog während eines Überzahlspiels von der blauen Linie ab und brachte die Lysser zurück ins Spiel. Nachdem im Startdrittel die Gäste quasi die Alleinunterhalter mimten, tauchten nun auch die Hausherren öfter gefährlich vor dem Thuner Hüter auf.

Ausgeglichene Schlussphase

Der nächste Treffer fiel dennoch erst im Schlussdrittel. Leuenberger, der letztlich zum besten Spieler gewählt wurde, wurde völlig freistehend von Gerber lanciert und zeigte im Duell mit dem Torhüter eiskalt. In der 49. Minute war es wiederum der Captain, der den freistehenden Mitspieler sah. Dieses Mal war es der heranstürmende Siegenthaler, dessen Direktschuss die Lysser erstmals in Führung brachte. Die Partie schien da bereits zugunsten der Seeländer gedreht zu haben, die mentalen Vorteile lagen klar auf ihrer Seite. Doch nur wenig später traf Joel Reymondin – wer denn sonst? – genau unter die Latte. Es folgte eine Phase, in der das Spiel auf beide Seiten hätte kippen können. Beide Teams zeigten sich gewillt, die Entscheidung in der regulären Spielzeit herbeizuführen. Das Ende ist bekannt. Zum ersten Mal im vierten Duell zwischen Lyss und Thun holte sich das Heimteam den Sieg. Der Kampf um die Playoffs bleibt indes spannend. Lyss liegt zwar auf dem siebten Rang, hat aber gleich viele Punkte auf dem Konto wie Münsingen und Thun, welche die Plätze hinter den Seeländern belegen.

Der SC Lyss ist auf Playoff-Kurs

Der SC Lyss ist auf Playoff-Kurs
Sechster Erfolg in Serie für den Seeländer MSL-Verein SC Lyss. Im «Sechspunktespiel» wurden die Düdingen Bulls in einer turbulenten und sehr engen Partie mit 7:4 bezwungen und der SC Lyss befindet sich neu auf Rang acht.
Wer hätte das gedacht: Es war auf den Tag genau vor einem Monat, als der SC Lyss in seiner Negativserie in der Seelandhalle gegen die Düdingen Bulls verlor und die rote Laterne in der Tabelle fasste. Und genau jetzt einen Monat später sieht alles ganz anders aus: Sechs Spiele in Serie gewonnen, die Freiburger inzwischen sowohl auswärts als auch auf eigenem Eis besiegt und in der Tabelle erstmals auf einen Playoff-Platz geklettert. Natürlich ist noch gar nichts entschieden. «Es folgen vier eminent wichtige Spiele, in denen wir die jetzige Winner-Mentalität behalten müssen», sagt Trainer Serge Meyer. Er schaue darum gar nicht auf die Rangliste. «Thun hat drei Punkte mehr auf dem Konto, kommt nächsten Mittwoch in die Seelandhalle und wir wollen die Berner Oberländer einholen.»

Defensiv solider werden

Es ist beim SC Lyss noch längst nicht alles Gold was glänzt. «Zu unkonstant war das Mitteldrittel», meinte Topskorer Florin Gerber. «Was zählt sind die drei Punkte. Aber defensiv haben wir uns verrückt machen lassen» Die Leistung sei solid gewesen, jedoch keineswegs überragend. Man müsse wieder einfacheres Hockey spielen. Für den SC Lyss sprach der Bitzstart: Verteidiger Aeschlimann erzielte nicht nur in der zweiten Minute das 1:0, er bediente nach 16 Minuten mustergültig Kai Wyss, der zum 2:1 einnetzen konnte. Zwischenzeitlich hatten die Freiburger im ersten Powerplay ausgeglichen. Das 3:1 von Suleski, Sekunden vor der ersten Pause, war ebenso Gold wert. Der Torreigen nahm im mittleren Abschnitt seine Fortsetzung. Lyss führte nach zwei Treffern von Florin Gerber rasch mit 5:2. Doch dann kam es eben zu den angesprochenen Schwächen: «Wir erwischten einen Superstart bis sich die Defensivfehler einschlichen. Dies veranlasste mich auch zu einem frühen Timeout», meinte Lyss-Coach Serge Meyer. Es sei wichtig gewesen, mindestens mit dem Zweitore-Vorsprung in den Schlussabschnitt zu gehen.

Eine enge Angelegenheit

Die Düdingen Bulls versuchten im Schlussdrittel sofort zu reagieren, was auch gelang. Keine Zeigerumdrehung verging, da hiess es nur noch 5:4 für die Platzherren. «Schade, hätten wir unsere Powerplaychancen besser genutzt, hätte das Spiel noch kippen können, denn wir glaubten an uns», so Düdingens Coach Thomas Zwahlen, der neu mit seinem Team auf den letzten Tabellenrang zurückgefallen ist. Der SC Lyss zeigte jedoch stets grosse Moral, geriet mit seinem Selbstvertrauen kaum ins Zittern und durfte in den zwei letzten Minuten zwei weitere Treffer bis zum 7:4 bejubeln. «Fehlte uns Ende des letzten Jahres noch das Glück, ist das Momentum nun total auf unserer Seite. Jetzt geben wir Vollgas», erklärt Lyss-Captain Florin Gerber. «Für mich sind die Playoffs auf jeden Fall ein Thema.» (Daniel Martiny / dmb)

Spektakulärer Sieg im Direktvergleich gegen Huttwil

Spektakulärer Sieg im Direktvergleich gegen Huttwil
Im Direktvergleich im Kampf um einen MSL-Playoffplatz hat der SC Lyss im Kantonalderby überzeugt. Die Seeländer bezwingen Hockey Huttwil nach einem 0:2-Rückstand noch verdient mit 4:2 und feiern so den fünften Sieg in Folge.

Spannende Ausgangslage im MSL-Spiel der beiden direkten Konkurrenten SC Lyss und Hockey Huttwil: Der Sieger dieser Partie würde problemlos noch in den Kampf um einen Playoff-Platz eingriffen können während es für den Verlierer immer schwieriger wird, der Abstiegsrunde zu entgehen. Der SC Lyss genoss zum zweiten von fünf Mal in Folge das Heimrecht und durfte sich nach der zuletzt gezeigten Siegesserie durchaus Hoffnungen auf ein positives Resultat machen. Doch der Gegner im Kantonalderby erwies sich wie erwartet als der ganz harte Brocken. Nach kurzer Abtastphase nutzten die Emmentaler im ersten Drittel die erste Überzahlsituation zur knappen Führung in dieser ausgeglichenen Partie. Zwei Sekunden vor Ablauf der Strafe gegen Struchen gelang dem Team von Trainer Andreas Beutler das 0:1.

Ein Tor mit Signalwirkung

Weil der SC Lyss seinerseits im Powerplay noch nicht zu reüssieren vermochte, hielt dieses Resultat lange Bestand. Lyss zeigte sich nun sogar im Boxplay gefährlich und kam durch Neuzugang Smith beinahe in Unterzahl zum Ausgleich. Die Partie hatte unterdessen deutlich an Fahrt aufgenommen, wog hin und her mit doch etwas mehr Spielanteilen und Torchancen für die Seeländer. Umso brutaler und überraschender das 0:2 nach einem Konter kurz vor Ende des Mitteldrittels. Auch wenn Lyss gleich zu Beginn des letzten Abschnitts nach einer Teamstrafe erneut in Unterzahl agieren musste, die Entscheidung war noch nicht gefallen. Siegenthaler verwertete in der 44. Minute die Vorarbeit Leuenbergers und Gerbers zum Anschlusstreffer. Ein Tor mit Signalwirkung: Plötzlich war die Spielfreude auf Seiten des Heimteams wieder da. Nur zwei Minuten später der sehenswerte Ausgleich durch Michael Kovac. Es sollte noch besser kommen, denn in der 47. Minute gelang Mattioni die erstmalige Führung und erneut Siegenthaler stellte das Resultat sechs Minuten vor Schluss auf 4:2. Die Lysser Siegesserie geht also weiter. Fünf Vollerfolge in Serie versprechen für die weiteren Partien doch extrem viel Spannung und vor allem grosse Hoffnung. dmb

Die Erfolgsserie geht weiter / Rekordkulisse in Lyss

Die Erfolgsserie geht weiter / Rekordkulisse in Lyss
Vierter Sieg in Serie des Seeländer MySports-Vertreters SC Lyss. Vor der Rekordkulisse von über 1000 Zuschauern gewinnt Lyss verdient mit 3:1 gegen Seewen und gibt die Rote Laterne ab.
Endlich wieder ein Heimsieg! Nachdem der SC Lyss seine Aufholjagd mit Siegen in Düdingen, Thun und Martigny in den letzten Wochen zuletzt so richtig lanciert hat, kamen auch die Zuschauer in der Seelandhalle wieder einmal in den Genuss eines heimstarken, kämpferischen und vorab äussert kompakt auftretenden Heimteams. Da ist nicht mehr viel übrig vom mangelnden Selbstvertrauen vom vergangenen Dezember. Da ist wieder eine Mannschaft mit Kampfgeist und Siegeswillen auf dem Eis. Bestrebt, das schier Unmögliche wahr zu machen und eventuell doch noch die Playoffs zu erreichen. «Wir sind wieder in der Meisterschaft angekommen», sagt Trainer Serge Meyer: «Vielleicht mussten wir diese Baisse erleben, unsere Erfahrungen machen und lernen, uns in dieser unangenehmen Phase zu entwickeln."

Die Elite-Junioren des EHC Biel

Der Schlüssel zum Erfolg gegen einen starken EHC Seewen ist das kompakte Auftreten der Lysser. Zudem liess sich das Team auch nicht aus der Ruhe bringen, nachdem das Startdrittel torlos geendet hatte. Der vermeintliche Führungstreffer von Bruno Blatter wurde wegen einer angeblichen Kickbewegung aberkannt. Schock für die über 1000 Zuschauer dann zu Beginn des Mitteldrittels. Der Innerschweizer Manus Michel lag regungslos auf dem Eis, er hatte den Lysser Quentin Delémont schlichtweg übersehen und musste mit einer Gehirnerschütterung ins Spital gebracht werden. Nur zwei Zeigerumdrehungen später erlöste Steve Burgener den SC Lyss mit dem längst fälligen 1:0. In der Folge nahm die Partie nun richtig Fahrt auf. Junge Spieler wie Simon Wüest oder Kai Wyss rissen die Partie mit guten Leistungen herum. Die beiden Elite-Junioren des EHC Biel zeigten ihr grosses Können. «Es macht natürlich Spass, vor dieser tollen Kulisse zu spielen», sagt Kai Wyss, der zum besten Lysser des Abends erkoren wurde. «Ich ging bereits mit einem guten Gefühl in die Partie und darf mich nun über drei verdiente Punkte freuen.»

Wohin führt der Weg?

Weil es nach 40 Minuten nur 1:0 stand, blieb die Partie gegen die Innerschweizer spannend. Das 2:0 durch Delémont in der 43. Minute, beantworteten die Gäste mit einem schön herausgespielten Tor zum Anschlusstreffer. Anschliessend schepperte die Scheibe auch einmal an den Pfosten des fehlerlos agierenden Lyss-Keepers Kevin Geissbühler. Mit dem Tor des Tages sorgte Florin Gerber in der 57. Minute für die Entscheidung. Von Kaj Leuenberger angespielt, zog er von der Mittellinie aus gegen das Gehäuse des EHC Seewen und sorgte gekonnt für das Schlussresultat von 3:1. Der SC Lyss hat damit das erste von fünf Heimspielen für sich entschieden. Vier weitere folgen umgehend. «Wenn wir als Team auftreten, nicht abheben, konsequent den Abschluss suchen und ebenso konsequent in der eigenen Zone agieren, sind weitere Siege möglich», sagt Trainer Serge Meyer. Man nehme Spiel für Spiel und werde dann Ende Monat sehen, wo man in der Endabrechnung stehe. Wichtig ist vorerst, dass man die rote Laterne abgeben konnte und sich der Abstand auf die Playoff-Plätze weiter verringert habe.
Daniel Martiny

Die Siegesserie nimmt in Martigny seine Fortsetzung

Die Siegesserie nimmt in Martigny seine Fortsetzung
Der Seeländer MySports-Teilnehmer SC Lyss setzt seine positive Serie fort. Beim Tabellenführer HCV Martigny siegte das Team von Serge Meyer völlig überraschend mit 2:4 und bleibt im neuen Jahr ungeschlagen.
Bereits der Start der Lysser gestaltete sich sehr ansprechend. Die Gäste waren sogleich präsent und setzten viel Druck auf. Die Belohnung: Die Führung von Kaj Leuenberger bereits nach drei Minuten. Der Leader aus dem Wallis benötigte schon ein Powerplay, um noch im ersten Abschnitt den Ausgleich zu realisieren. Im Mitteldrittel kamen schliesslich beide Teams zu ihren Möglichkeiten, operierten jedoch aus der gesicherten Defensive heraus und gingen kaum Risiken ein.

Colomb als Verstärkung

Als eine wertvolle Verstärkung entpuppte sich bereits Sebastien Colomb bei seinem ersten Einsatz für den SCL. Der 20-Jährige wurde diese Woche von Lugano für den Rest der Saison verpflichtet. Der Verteidiger spielte 2017/18 bei den U20-Junioren des EHC Biel. In der Swiss League kam er bei der EVZ Academy zum Einsatz. Nach einer Verletzung hatte sich der polyvalent einsetzbare Colomb zuletzt in Kanada auf sein Comeback vorbereitet.

Gyger und Wüest treffen erstmals

In Rückstand gerieten die Lysser erneut in Unterzahl, als Martigny bei einer Lysser Teamstrafe skorte. Das Meyer-Team bewies aber grosse Moral und viel Siegeswille. In der 52. Minute vermochte Girardin seinerseits im Powerplay auszugleichen. Es sollte noch besser kommen: Der HCV Martigny setzte nun alles auf die Karte Offensive und entblösste seine Abwehr. Die Lysser nutzten dies in den Schlussminuten eiskalt aus. Dominik Gyger brachte die Seeländer drei Minuten vor Schluss mit seinem ersten Saisontor erstmals in Front. Und auch Simon Wüest sollte noch zu seinem ersten SCL-Treffer kommen. Wüest gelang der Empty-Netter zum völlig überraschenden 2:4-Sieg der Gäste. BT/Daniel Martiny

Torhüter

Kevin Geissbühler
Kevin Geissbühler
1991
1
Matteo Maruccia
Matteo Maruccia
2000
26

Verteidigung

Joel Röthlisberger
Joel Röthlisberger
1994
3
Sascha Aeschlimann
Sascha Aeschlimann
1990
6
Kenneth Graf
Kenneth Graf
1995
7
Jonas Schmid
Jonas Schmid
1993
8
Alex Bieri
Alex Bieri
1998
16
Lars Aeschbacher
Lars Aeschbacher
1999
23
Jan Wieszinski
1998
55
Joel Wüthrich
Joel Wüthrich
1997
59
Michael Ryf
Michael Ryf
1995
65
Marius Schwegler
1998
67
Fabrice Leu
Fabrice Leu
1996
87
Kristian Suleski
Kristian Suleski
1996
88

Angriff

Bruno Blatter
Bruno Blatter
1987
2
Florin Gerber
Florin Gerber
1992
11
Colin Minder
Colin Minder
1997
14
Dominic Blaser
Dominic Blaser
1998
15
Marc Balsiger
Marc Balsiger
1991
17
Matthias Von Dach
Matthias Von Dach
1986
18
Michael Kovac
Michael Kovac
1997
21
Florian Hagi
Florian Hagi
1997
22
Joël Küpfer
Joël Küpfer
1995
24
Lennart Siegenthaler
Lennart Siegenthaler
1993
27
Fabio Mattioni
Fabio Mattioni
1996
28
Dario Struchen
2000
69
Simon Wüest
2000
71
Gauthier Girardin
Gauthier Girardin
1996
92
Steve Burgener
Steve Burgener
1999
96

Sommer (Mai - August)

Mo
18:30 - 20:00 Uhr
Mi
18:30 - 20:00 Uhr
Do
18:30 - 19:30 Uhr

Winter (August - März)

Mo
19:15 - 20:30 Uhr
Mi
19:15 - 20:30 Uhr
Fr
18:45 - 20:00 Uhr

Diese Seite ist noch in Bearbeitung (06.09.2019)
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